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      <title>Ein Jahr ist vergangen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/8279.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Liebste Giesela,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist, als würde ich es noch einmal erleben- ich betrete euer Haus, deine Familie ist sehr betroffen und berührt, dann machst du deinen letzten Atemzug....Danke, dass du auf mich gewartet hast.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Jahr ist vergangen und es gibt nicht einen Tag, an dem ich nicht an dich gedacht habe. Du fehlst mir so sehr und beim Schreiben fließen die Tränen. Dabei bist du mir doch immer präsent. Ich kann dich spüren, deine Worte wahrnehmen, dich lachen hören und deinen Körper sich bewegen sehen. Es ist fast so, als wärst du da. Aber eben nur fast.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Jahr ist vergangen, in dem ich gefühlt durch ein Nadelöhr gegangen bin. Nichts war mehr so, wie es einmal war. Mal eben anrufen oder dir eine Nachricht schreiben, deine Zuversicht spüren und mich von deinem Humor anstecken lassen. Das war plötzlich nicht mehr da. Ich weiß, dass es deiner Familie genauso ergangen ist. Auch das Zentrum fühlte sich verlassen und seelenlos an. Es war wohl eher meine eigene Einsamkeit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Um ihr zu entfliehen, nahm ich eine Dramatherapeuten- Stelle in einem Krankenhaus an. Als ich kurz vor Dienstantritt das Medium Bettina Suvi Rode aufsuchte, hast du mir über sie ausrichten lassen, dass du nicht ganz einverstanden mit meiner Entscheidung bist.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich musste damals laut lachen, weil ich deine Reaktion bereits genauso gefühlt hatte. Aber, so sagte mir Bettina stellvertretend, du würdest bereits mit Hochtouren an einem neuen Projekt für uns stricken. Ist das nicht herrlich? Stricken- das war deine Leidenschaft und es gab nicht einen Tag, an dem du nicht gestrickt hast. Bettina wusste davon nichts.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Trotzdem hast du es wichtig gefunden, dass ich die Stelle annehme, da ich dort zwei für mich wichtige Menschen treffe werde. Ich war gespannt, wer mir begegnen würde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach nur etwa 2 Monaten wusste ich es. Sara trat in mein Leben und mit jeder Begegnung   wurde klarer, dass sie eine von den zwei vorhergesehenen Personen sein musste. Wir verstehen uns auf tiefer Ebene, uns verbinden viele ähnliche Erfahrungen und wir können herrlich miteinander lachen. Das ist ein großartiges Geschenk und ich danke dir für deine großartige Strickkunst.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weißt du, das Verhältnis zwischen Sara und mir ist dem unseren so ähnlich und doch ganz anders. Jetzt bin ich über 20 Jahre älter und Sara die Jüngere. Ich kann heute deine Aussage, dass du den Altersunterschied zwischen uns nicht fühlen kannst, so gut nachempfinden. Ich habe den Eindruck, dass wir uns jetzt auf noch tieferer Ebene begegnen können, obwohl du gar nicht mehr in meiner Welt lebst. Ist das nicht irre? Was für ein Geschenk.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, ich glaube auch der zweiten wichtigen Person in der Klinik begegnet zu sein. Sie war sehr wichtig, damit ich den Ort wieder verlassen konnte. Jetzt fühlt sich meine Arbeit hier in meinem Zentrum wieder richtig und stimmig an. Ich kann in meinen Räumen meiner inneren Haltung folgen und Menschen auf meine Art begleiten. Oft fühle ich dich dabei neben mir und es ist wie eine Art Bestätigung.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum sollte meine Erfahrung, die ich in der Therapie mit dir gemacht habe, falsch sein?  Sie war das Beste, was mir passiert ist und das möchte ich gerne weitergeben.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weißt du, du bist gerade vielen Menschen sehr präsent. Dass man dich vergessen könnte, war auf dem Weg nach Travemünde deine große Sorge. Dabei ist es genau andersherum. Im Seminar am letzten Wochenende hat dich eine Teilnehmerin laut singen gehört und wir konnten deine Energie permanent fühlen. Es war fast wie ein Atemworkshop, den viele Menschen hier vermissen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich möchte weiterhin mit dir zusammenwirken. Bitte(!) sei meine Lehrerin und gib mir für mich verständliche Hinweise, sollte ich wieder einmal an einer Wegkreuzung stehen und nicht weiter wissen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielen Dank! Wir haben dich alle sehr lieb.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 11:20:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Heute wieder Mittwoch</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wo ist denn meine große Schwester?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/See+ohne+Ida.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie geht es dir heute? Sind in deinem Leben auch gerade viele verrückte Turbulenzen und du weißt gar nicht was wirklich los ist?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Obwohl ich in der Nacht gut geschlafen hatte, bin ich heute mit einer mir nicht erklärbaren Schwere aufgestanden. Es war, als hingen Gewichte an mir, die mich heruntergezogen haben und jeden Schritt schwerfallen ließen. „Na prima,“ dachte ich, „das kann ja heiter werden.“
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber nicht nur die Schwere machte mir Kummer. Auch meine Gedanken waren ich unkonzentriert und fahrig. Als ich Sören und Beate zur Werkstatt gefahren habe, wollte ich eine Ausfahrt zu früh abbiegen. Gerade noch rechtzeitig bemerkte ich meinen Fehler und fädelte mich verbotener Weise von der Standspur wieder auf die Fahrspur. Es war nicht viel Verkehr, daher konnte ich mir das leisten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Horst hatte heute sein „Morgenpäckchen“. Er geht mittwochs die Morgenrunde mit unseren Hunden und Ida, unsere verrückte Leonberger- Hündin, hatte heute ihren „Ich- kann- dich- nicht- hören- Tag“.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleich nachdem Horst sie im Park von der Leine gemacht hatte, rannte sie mit wehenden Ohren zum nahegelegenen Teich und sprang voller Genuss hinein, um die Jagd nach Enten, Gänsen, Perlhühnern und Fischreihern aufzunehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Super, das ist wahrlich eine große Freude für jeden Hundebesitzer, der sich bemüht, einen wohlerzogenen Hund auszuführen. Ida vergaß alles um sich herum, kannte kein Kommando mehr und sah nur noch ihre Wildvögel. Alle Lockungsmittel sogar die besonders leckeren Leckerlis blieben ohne Erfolg. Also blieb Horst nur noch, sich auf die Bank zu setzen und abzuwarten. Gott sei Dank hat sie noch nie ein Tier erwischt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist so aufbauend in diesen Momenten von Passanten angesprochen und darüber aufgeklärt zu werden, dass Idas Verhalten nicht in Ordnung ist. Ach was!? Das hatten wir so noch gar nicht gesehen…. An manchen Tagen führt uns die Abenteuerlust unserer Hündin wahrlich an den Rand des Wahnsinns. Dementsprechend genervt kam Horst auch von seinem Spaziergang wieder nach Hause. Ich hoffe, er konnte den Stress mittlerweile abbauen und eine gute Schulung leiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Frühstückstisch hatte ich mir bereits eine Hunderunde ohne Hunde verordnet, um wieder mehr in meine Mitte zu kommen, schließlich kann sich jede Anspannung an der frischen Luft und in der Bewegung lösen. Es war schon komisch und ungewohnt ohne Gezerre, Pinkelpausen oder Schnupperoffensiven einfach nur seinen Weg gehen zu können. Aber ich habe es in vollen Zügen genossen, keine Verantwortung zu tragen und permanent die Aufmerksamkeit auf die Umgebung zu richten, um vor Ida Eichhörnchen, Hasen oder Rehe zu sichten, denn nur dann kann ich sie noch kurzhalten oder abrufen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Also, nur zum Verständnis, eigentlich sind Leonberger seeeehr ruhige Hunde, die gemächlich und etwas begriffsstutzig vor sich hin trotten. Der Begriff des Jagens ist ihnen völlig fremd. Ida gehört definitiv nicht zu dieser Rasse. Bei der Wahl ihrer Eltern muss sie danebengelegen haben, anders kann ich mir ihr Verhalten nicht erklären.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Statt auf Jagdinstinkte fokussiert zu sein, konnte ich meine Gedanken einfach fließen lassen und die Umgebung genießen. Die Vögel sangen besonders schön und intensiv, zwei Eichhörnchen turtelten und ich habe tatsächlich einen weiß- gelb gemusterten Schmetterling beobachten können. Diese Färbung hatte ich noch nicht gesehen und ich werde sie gleich mal Googlen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Begegnungen mit Tieren haben für mich etwas Magisches und berühren mich sehr. Einmal tauchte auch ein Stein vor mir auf, der eine Herzform hatte. Waren die Tiere oder der Stein ein Zeichen von Verstorbenen so wie es Nina Herzberg, Bettina Suvi Rode und andere Medien sagen? Von Gisela oder meinem Vater? Mein Herz machte auf jeden Fall einen Freudenhüpfer und ich strahlte über alle vier Backen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während des Laufens schaue ich oft auf den Boden und lasse den Weg an mir vorüberziehen. Das hat etwas sehr meditatives und manchmal passieren dann unerwartete Phänomene. Einmal war es, als würde ich durch ein Tor gehen. Das war echt spannend und schön. Diese Erfahrung mit den Hunden zusammen zu machen, ist eher schwierig. Daher habe ich meinen Alleingang heute sehr genossen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin jetzt wieder klarer bei Verstand und in meiner Mitte. Mein Energiefeld scheint wieder positiv aufgeladen zu sein. Das ist ein herrliches Gefühl und ich freue mich auf den Rest des Tages. Was er noch bringen wird? Wir können gespannt sein.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche dir einen ruhigen Tag ohne besondere Vorkommnisse, ansonsten atme tief durch und gehe eine Runde durch die Natur. Das hilft immer. Ein schönes Osterfest mit fröhlichen Menschen und viel Sonne- das wünsche ich dir von Herzen!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 12:21:22 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Dialog</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Grüße
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hallo Gisela, heute wage ich ein Gespräch mit dir. Das letzte hat mich so traurig gemacht, dass ich erst mal geblockt habe. Da waren so viele Zweifel in mir, aber eben auch viel Trauer. Trauer um dich und die Erkrankung von Sören. Ich habe lange gebraucht, mich davon zu erholen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Ach, was ist da mit dir passiert? Was war los?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hatte so eine große Sehnsucht nach dir und deiner Nähe. Mir wurde der Verlust so bewusst.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Das hat dir weh getan. Das glaube ich dir sofort. Und dann die alten Zweifel? Die kennen wir schon. Wir haben sie uns oft angeschaut.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, es war wie immer. Ich mach oder sage etwas voller Überzeugung und dann kommen die Kritiker. Und ich würde mich am liebsten wegbeamen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Oh, wohin würdest du dich beamen?
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In die Wärme, ins Grüne und eine heile Welt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Und was würden die Menschen ohne deine Äußerungen und Eingebungen machen? Du bist wichtig und richtig so wie du bist und darfst an dich glauben.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Manchmal schäme ich mich für meine Intuitionen und Eingebungen. Sie klingen so unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           So wie unser Gespräch jetzt gerade?
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja genau. Ich schreibe doch einfach nur das auf, was mir in den Sinn kommt. Das ist doch alles nur Fantasie.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ach ja, und warum ist dir dann plötzlich so warm und der Schweiß steht dir auf der Stirn?
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wechseljahre?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Na, die hast du doch wohl längst hinter dich gebracht. Nein, meine Liebe! Du fühlst meine Anwesenheit.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wirklich? Ist das wirklich so? Oh Gisela, ich zweifle so. Ich möchte das gar nicht und trotzdem ist es mir nicht möglich, es anzunehmen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Du bist auf deinem Weg. Du lernst immer dazu und machst das richtig gut.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich weiß nicht. Ich wünschte es gäbe jemanden, der mich coachen könnte und der mir Mut macht, dass alles zu glauben und wahr werden zu lassen. Kannst du mich vielleicht unterstützen und mir helfen? Aber du bist bestimmt zu viel beschäftigt und es wäre nicht gut, wenn ich dich festhalte. Du möchtest doch bestimmt in deine Seelenheimat und nicht in der Zwischenwelt festgehalten werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ich bin schon angekommen. Du kannst mich nicht festhalten. Es ist alles gut.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Da bin ich beruhigt. Das würde ich nämlich überhaupt nicht wollen, liebste Ulrike…. Jetzt war ich plötzlich wieder ganz weit weg.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Du hast mich gehört und es aufgeschrieben, liebste Ulrike. Ist das nicht wunderbar?
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das stimmt. Aber manchmal ist das für mich auch schwierig, die Verstandesebene zu verlassen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Oh, das glaube ich dir sofort. Zu Lebzeiten habe ich dich für deinen Mut bewundert.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ehrlich? Hast du nicht gedacht, dass ich jetzt total durchdrehe?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Nein, ich habe an dich geglaubt und mich für dich gefreut. Manchmal fand ich deine Leute ziemlich straight. Aber ich wusste immer, dass du dich an die Richtigen wenden wirst.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wie ist das jetzt von da oben? Hat sich deine Einstellung mir gegenüber geändert?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Einstellung ist nicht das richtige Wort, würde ich sagen. Ich sehe mit einer größeren Perspektive auf alles und kann das Leben aus einem Winkel begreifen, der mir zu Lebzeiten verwehrt war. Ich weiß jetzt, warum und weshalb mein Leben so verlaufen ist, und habe den Sinn begriffen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Glaubst du, wir könnten schon zu Lebzeiten mehr begreifen, wenn wir uns nur mehr anstrengen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Nein auf keinen Fall. Alles was wir Menschen auf der Erde erfahren ist wichtig und richtig und muss nicht schneller oder langsamer von statten gehen. Die Menschen haben und machen Erkenntnisse, die sie auf ihrem Lebensweg weiter gehen lassen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber wäre es nicht sinnvoll, zu wissen, warum wir die oft so schmerzhaften Erfahrungen machen müssen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Meistens weißt du spätestens nach einem Jahr, welche Wachstumschance in der Krise lag. Ist das nicht unglaublich viel Erkenntnis, die dich weiterbringt?
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, das  stimmt schon. Alle Erfahrungen haben mich wachsen lassen. Trotzdem würde ich es mir noch besser vorstellen können, wenn ich die größeren Zusammenhänge begreifen könnte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, es geht bei deinen Überlegungen um Wertigkeiten. Ist die Erfahrung gut oder schlecht, besser oder schlechter.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erwischt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Siehst du und genau darum geht es. Keine Erfahrung, die du machst, ist besser oder schlechter. Alles ist gut so wie es ist und jede Erfahrung formt dich zu dem, der du bist. Neale Donald Walsh sagte das in seinem Buch wirklich richtig. Das Leben ist ein Spiel, bei dem du nicht gewinnen oder verlieren kannst. Du kannst es nur spielen und Erfahrungen sammeln. Deine Seele möchte die Erfahrungen in der dualen Welt machen. Du kannst die Freude nur spüren, wenn du auch die Trauer erlebt hast. Du weißt, dass einen Tag gibt, weil du die Nacht kennst usw.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das ist mir alles sehr vertraut mittlerweile und ich kann es verstehen. Aber ich denke noch, dass ich mich anstrengen muss, um weiterzukommen. Ja- um Glückseligkeit zu erlangen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Glückseligkeit. Was ist das gegenteilige Pendant dazu? Was meinst du?
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Tiefste Traurigkeit vielleicht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Genau. Erst wenn du durch sie gegangen bist, kannst du Glückseligkeit erleben.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das ist wie beim Holotropen Atmen. Wir haben zusammen viel geweint, aber dann konnten wir zusammen lachen. Das war ein Lachen aus tiefster Tiefe. Das habe ich bei den Wochenenden immer am meisten geliebt. Es war kein oberflächliches Geplänkel, sondern wir sind uns auch in der Freude in der Tiefe begegnet. Das hat mir unglaubliche Verbundenheit geschenkt. Die Verbundenheit hat mir den Mut gegeben, mich meinem Trauma zu stellen, von Bildern zu erzählen und über Gefühle zu sprechen, sie zu fühlen. Dabei von der Gruppe gehalten zu werden, das war die schönste Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Sie hat mich unglaublich gestärkt. Es war ein angenommen sein, wie ich bin und nicht wie ich sein sollte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Authentisch, genau! Das bist du auch jetzt noch, indem du deine Worte mit anderen Menschen teilst. Dafür habe ich dich immer bewundert und ich konnte viel von dir lernen. Da warst du mein Vorbild.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Echt jetzt?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ja, Ulrike. Es gab viele Momente, da hätte ich gerne etwas von dir gehabt. Den Mut, meine Gefühle offener zu äußern. Du hast mir da sehr geholfen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Danke. Ich habe lange gebraucht, zu akzeptieren, dass auch ich dir etwas geben kann. Das war für mich lange nicht verstehbar. Du warst doch die Ältere von uns und ich bin so aufgewachsen, dass die Älteren den Jüngeren etwas beibringen und nicht andersherum.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Blödsinn! Das weißt du!
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, das weiß ich. Es ist schön, deine Hand zu halten und dich zu berühren. Danke dafür!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Immer wieder, liebe Ulrike. Wir hören uns!
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, das tun wir, liebste Freundin. Das war ein wunderbares Gespräch mit dir und ich kann viel Liebe fühlen. Danke! Danke! Danke!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Gerne, Gerne! Gerne! Und ich danke dir.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Du sag mal-  soll ich unser Gespräch veröffentlichen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Jaaa- sehr gerne! Lieber LeserIn, ich freue mich, dich beim Lesen zu spüren zu können und zu wissen, dass wir miteinander verbunden sind. Danke, dass wir uns nahe sein können. Ich grüße dich und nehme dich in den Arm, so wie wir es immer gemacht haben. Kannst du mich spüren?
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 19:01:18 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine Woche später</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Reise nimmt Formen an
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der letzte Blog ist erst eine Woche her und ich habe das Gefühl, es wäre mindesten ein Monat vergangen. Was ist in diesen sieben Tagen alles geschehen? Da muss ich glatt etwas in meinem Kopf wühlen und sortieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richtig! Die Liste für die Palmblattlesungen von interessierten Vortragsteilnehmenden hatte ich zusammengestellt und an Paul verschickt. Meine Freude über die rege Teilnahme war groß. Und seit gestern wissen wir nun auch, dass wir vom 13.05.- 27.05.23 auf Bali sein werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Paul hat mir bereits zugesichert, dass er die Hotels buchen, sich um den Shuttleservice zum Flughafen kümmern und uns ein gutes Programm zusammenstellen wird. Die ersten zehn Tage werden wir in der Künstlerstadt Ubud, die letzten drei Tage am indischen Ozean verbringen. Hört sich das nicht herrlich an?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin ziemlich aufgeregt. Noch nie war ich so weit in der Ferne, habe mir aber schon immer gewünscht, den Ozean einmal erleben zu dürfen. Die Angst, nicht mehr nach Hause zu finden, hat mich bisher daran gehindert. Aber wenn sie zu groß wird, nehme ich Giselas Worte zur Hilfe. Sie hat immer gesagt, dass ich noch gebraucht werde und mir deshalb nichts passieren wird. Diesen Satz habe ich verinnerlicht und er hilft mir immer wieder, meine Ängste zu überwinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da Gisela und ich uns die Praxisräume jetzt nicht mehr teilen können und auch die anderen kreativen Angebote ausfallen, habe ich die letzte Woche genutzt, um eine neue Website zu gestalten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oh Mann, das war echt nicht leicht. Abschied nehmen hieß es - von gewohnten Strukturen, vertrauten Abläufen und liebgewonnenen Angeboten. Und ein Abschied tut immer weh. Ich lasse das Alte los, weiß aber noch nicht, was das Neue sein und wie es sich wohl anfühlen wird. Gewiss ist nur, dass wenn sich eine Tür schließt, eine Neue öffnet. Dahinter wird ein weiteres Abenteuer warten, dass mich anschubsen möchte. Eine Herausforderung, die ich als Wachstumschance nutzen werde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit diesen Gedanken konnte ich der neuen Ära des „Zentrum Neue Wege“ entgegenblicken und die Website frisch gestalten. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, u.a. weil die Theatertherapie im Fokus steht. Wenn du interessiert bist, kannst du gerne mal vorbeischauen unter:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          www.theatertherapie-neue-wege.de
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich über deinen Besuch und wenn dir die Seite gefällt, teile sie sehr gerne mit anderen Interessierten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dem ganzen alltäglichen Trubel überkommt mich manchmal eine tiefe Trauer. Es sind nur kurze Momente, doch sie sind da. Dann schaue ich auf das Bild von Gisela und frage sie, ob sie da ist. Nicht immer gelingt mir ein Kontakt zu ihr, ich glaube, weil ich mir nicht wirklich die Zeit dafür nicht nehme und meine inneren Kritiker, die mir sagen, dass ich mir alles einbilde und zu viel Fantasie habe, das Ruder in die Hand nehmen. Ich hoffe, das wird besser, wenn wir die mediale Ausbildung im August beginnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt auch Augenblicke, wo ich das Gefühl habe, Gisela zu vergessen, weil ich zu sehr mit den Alltäglichkeiten beschäftigt bin. Das beschämt mich dann.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          G: Warum schämst du dich? Es ist völlig in Ordnung, dass du nicht Tag und Nacht an mich denkst. Das kann doch kein Mensch. Und ich will das auch gar nicht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Nein?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: (sie lacht) Nein, ich freue mich viel mehr, wenn eure Leben weitergehen und ich sehen kann, wie ihr sie meistert.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Frank war Montag bei uns. Es war schön, ihn zu sehen. Er machte einen zufriedenen Eindruck auf mich. Konnte sich selbst auf die Schulter klopfen und strahlte dabei. Ostern werden Jens und Familie zu Besuch kommen. Frank macht dafür den Garten schön. Natürlich trauert er, verständlich. Aber er verschließt sich nicht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Das ist auch gut so. Ich bin oft bei ihm.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Sonjas Familie ist gerade krank. Erst Corona, dann Magen – Darm und alles mit hohem Fieber. Oh Mann, Emil ging es so schlecht, dass er im Badezimmer geschlafen hat, damit die Wege kurz waren. Hugo sagte zu seinem negativen Coronatest: „Mega- Tief“. Herrlich, oder? Und er hat so recht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: (sie lacht und freut sich) Ja, das Leben hält immer Situationen bereit, die uns helfen, die Tiefen zu überwinden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Lagoll, Miriams Pferd geht es immer noch nicht gut. Die Arme. Wenn unsere Tiere krank sind, geht mir das genauso unter die Haut, wie bei unseren Kindern. Ich denke, Miriam wird sich ähnlich fühlen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Oh das tut sie, gewiss. Aber die Tapfere meistert ihren Weg. Und bei dir?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Ich weiß nicht, ob ich darüberschreiben möchte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Warum nicht?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Vielleicht weil ich Angst habe, dass es dann von vorne losgeht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Das glaube ich nicht. Lass es uns als Experiment wagen, was hältst du davon?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Na gut... Aber du weißt es doch sowieso schon. Warum soll ich es dir dann erzählen?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Weil es dann aus dir heraus ist und seinen Platz finden kann. Du sollst dich darin ja nicht baden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Sören hatte nach 13 Monaten wieder einen Anfall. So wie immer mit allem Drum und Dran. Ich habe es so vermisst, dich anrufen zu können und zu wissen, dass du eine Kerze für uns anzündest.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Ich war bei euch und habe gesungen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Das konnte ich in dem Moment nicht spüren.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Das glaube ich dir sofort. Aber jetzt können deine Tränen fließen, nicht wahr? .
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Das stimmt wohl. Und ich spüre, dass ich wieder weicher werde. Ich wollte die Trauer nicht an mich heranlassen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Verständlich. Aber jetzt durfte sie sein. Und das ist wichtig.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Danke!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Ich danke dir. Jetzt schau nach draußen. Es wird heller, oder?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          U: Stimmt. Oh du Liebe, ich danke dir von Herzen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          G: Gerne. Immer wieder. Grüße mir alle, ja?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           U: Selbstverständlich.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun- es ist das erste Mal, dass ich dich an einem Gespräch mit Gisela live teilhaben lasse. Ich weiß nie, was mir begegnen wird, wenn ich mich darauf einlasse. Jedes Mal ist es ein Überraschungspaket, dass mich auch, wie du lesen kannst, zum Weinen bringen kann. Aber Tränen sind heilsam und reinigen mich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich müsste ich das jetzt nicht veröffentlichen, aber ich möchte authentisch sein. Deswegen lasse ich das Gespräch genauso stehen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich wünsche dir eine gute Woche. Bis bald.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 11:43:06 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Palmblatt</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/das-palmblatt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Paul Schaffron und das Palmblatt lesen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist Mittwochnachmittag, die Sonne scheint herrlich warm und ich genieße sie in vollen Zügen. Viel zu lang war der trübe Winter und meine Batterien wollen dringend aufgeladen werden. Deshalb nutze ich unsere Terrasse so viel ich kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Paul Schaffron erzählte uns am Wochenende in seinem Vortrag, dass auf Bali die Sonne jeden Tag scheint, auch wenn gerade Regenzeit ist. Wie schön und wunderbar muss das sein. Die Natur ist entsprechend üppig, es gibt viele Reisfelder, bewaldete Vulkane und Korallenriffe.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber darum wollen wir (meine Familie) gar nicht auf diese Insel der Götter. Uns interessieren vielmehr die Brahmanen (höchste Priester) und Heiler, die Tempelanlagen und Kraftorte, die man dort finden kann.Wir suchen Heilung. Ja, ich glaube, so kann ich das nennen. Die letzten Jahre haben uns sehr gefordert und zum Teil an unsere Grenzen gebracht. Auch Giselas Erkrankung und ihr Tod war und ist eine große Herausforderung für uns.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit ihr habe ich mich viel darüber unterhalten, ob wir uns nach ihrem Tod weiterhin sehen, fühlen oder hören werden und tatsächlich nehme ich sie immer wieder wahr. Ob es nun eine Tür ist, die ich im ruhigen Haus schwungvoll öffnen höre (so wie sie das zu Lebzeiten tat), sich der Blumenstrauß wie von Geisterhand neu arrangiert oder ich sie in Gesprächen mit Klienten spüre und ihre Hinweise berücksichtige- für mich ist sie weiterhin präsent.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Gisela hat mir vor vielen Jahren die Spiritualität (= „ist die Suche, die Hinwendung, die unmittelbare Anschauung oder das subjektive Erleben einer sinnlich nicht fassbaren und rational nicht erklärbaren transzendenten Wirklichkeit, die der materiellen Welt zugrunde liegt“. So beschreibt es Wikipedia) nähergebracht, indem sie mir von ihrem Weg erzählte. Sonja arrangierte damals für sie auf Sri Lanka eine Palmblattlesung und auch den Besuch bei einer Heilerin. Das fand ich unglaublich spannend und war traurig, weil ich nicht glaubte, dass einmal erleben zu dürfen. Dazu musst du vielleicht wissen, dass ich bei Reisen eher ein Angsthase bin. Es fällt mir sehr schwer in ein Flugzeug zu steigen und in ein Land zu fliegen, dessen Sprache ich nicht verstehe.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt aber hat sich eine Gelegenheit aufgetan, die es mir ermöglichen wird, in dieses ferne Land zu reisen. Paul Schaffron ist Deutscher und lebt seit etwa 10 Jahren auf Bali. Er übersetzt die Palmblattlesungen und arrangiert speziell auf die Bedürfnisse der Reisenden angepasste Sitzungen bei Heilern und Brahmanen, außerdem organisiert er Besuche von speziellen Kraftorten und Tempelanlagen, Zeremonien und Rituale. Die Vorfreude überwiegt und ich möchte nach Bali.
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Paul habe ich durch Bettina Suvi Rode kennengelernt. Sie ist ein Jenseitsmedium und spirituelle Lehrerin und Autorin. Horst und ich werden ab August eine mediale Ausbildung bei ihr machen. Auf ihrem YouTube Kanal hat sie den Lesern ein Interview mit Paul Schaffron empfohlen. Spätestens seit dem Reinkarnationsseminar bei Bettina habe ich volles Vertrauen in ihre Empfehlung und konnte mit großem Genuss den Worten von Paul und Imke (der Interviewerin) lauschen. 
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einer Stunde war mir klar, dass ich eine Palmblattlesung möchte und habe diese bei Paul beantragt. Oh, was war ich nervös, weil ich das erste Mal eine WhatsApp ins weitentfernte Bali geschickt habe und glücklich, kurze Zeit später eine Antwort von ihm bekommen zu haben. Etwa drei Wochen später war es dann so weit. Der Brahmane hatte mein Palmblatt gefunden und gelesen. Paul hat die Lesung übersetzt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ich hörte, war verblüffend. Es wurde gesagt, dass ich gute künstlerische Fähigkeiten besitze und z.B. etwas mit Theater und Musik machen sollte- außerdem Fähigkeiten in den Händen habe und diese z.B. zum Schreiben nutzen sollte. Ich eigne mich sehr gut als Therapeutin und sollte am besten selbstständig arbeiten. Krass, oder? All das mache ich bereits.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wurde noch viel mehr gesagt, was auch hundertprozentig auf mich passte. Das hat mich berührt und sehr dankbar gemacht. Ich bin richtig glücklich, dass ich in den letzten 15 Jahren immer mehr meiner Intuition gefolgt bin und mich von der Ökotrophologin (Hauswirtschaftsleiterin) zur Theatertherapeutin und Singleiterin entwickelt habe. Ich folge meinem Weg und erfülle damit meine Lebensaufgabe, Menschen auf ihren richtigen Weg zu führen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Informationen zu hören, war ein großes Geschenk für mich und den dringenden Hinweis, dass ich auf meine eigenen Energien achten soll, werde ich sehr ernst nehmen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich mich für das Reading bedankt habe, sprach ich Paul auf unser Vorhaben, als selbstorganisierte Gruppe von Bochum nach Bali zu reisen, an. Horst und ich wollten noch Informationen, wie die ärztliche Versorgung auf der Insel ist und ob Sören mit seinem Rollator mitkommen kann. Wie es der „Zufall“ wollte, kam Paul eine Woche später nach Deutschland und war sofort bereit, hier im Zentrum von Bali und seiner Arbeit zu berichten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das war letzten Samstag. Die zweieinhalb Stunden seines Vortrages vergingen wie im Fluge und die Worte inspirierten die etwa zwanzig Zuhörer zum Nachdenken und Schmunzeln. Die meisten von ihnen können sich eine spirituelle Reise nach Bali vorstellen und wollen vorab eine Palmblattlesung.Ich bin so gespannt, welche Informationen für sie bereitstehen. Ich finde die Hinweise wertvoll und mutmachend und hoffe, den anderen wird es genauso gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Und Gisela? Sie sitzt neben mir, schmunzelt erfreut und ich höre sie sagen: „Na, das wusste ich doch.“ Sie war noch zu Lebzeiten genauso gespannt auf mein Palmblatt wie ich.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Aber Gisela, weißt du auch, dass du mich dort hingeführt hast und ich dir dafür unendlich dankbar bin, weil meine Welt dadurch weiter und größer geworden ist?“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie strahlt und schließt mich wortlos in den Arm. „Ich vermisse dich.“, sage ich „aber wir können uns hier auf dieser neuen Ebene begegnen. Das tut unendlich gut.“ Gisela nickt und sagt: „Grüße mir all deine Leser und Leserinnen und schicke ihnen eine dicke Umarmung.“  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das mache ich doch sehr gerne.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fühle dich, wenn du magst, umarmt und gedrückt. Ich wünsche dir eine gute Woche und sage bis bald.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 23 Mar 2022 17:38:55 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    <item>
      <title>In neuem Gewand</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wie Gisela und ich uns kennenlernten und ich Frieden fand
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Du kannst diesen Blog auch hören! Unter "Aktionen" findest du die Audiodatei.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Juchu, ich freue mich. Heute ist Mittwoch, mein freier Tag, den ich zum Schreiben nutzen möchte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf der Beerdigung stellte mir ein Gast die Frage, woher Gisela und ich uns eigentlich kannten. Vielleicht ist das eine Frage, die mehrere Leser dieses Blogs beschäftigt, deshalb möchte ich dir heute zunächst etwas über unsere gemeinsame Zeit erzählen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es muss im Jahr 2004 gewesen sein, als Gisela und ich uns das erste Mal in ihrer Praxis in Witten begegneten. Die herausfordernde Zeit mit unseren damals 11- jährigen Zwillingen hatten mich erschöpft und ich suchte nach Unterstützung, um den Alltag mit unserem körper- und geistig beeinträchtigten Sohn und unserem hochbegabten Sohn  besser meistern zu können.
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           (Unsere Kinder sind unsere besten Wegbegleiter und unser größtes Geschenk! Wir konnten durch sie und mit ihnen sehr viel lernen und dafür sind wir sehr dankbar!)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Praxis hatte ich im Internet gefunden. Giselas Website hatte mich sehr angesprochen. Auf ihrem Bild wirkte sie offen und den Menschen zugewandt. Aber ganz besonders hatte mich der Satz, dass man in der Therapie auch lachen kann, beeindruckt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nervös klingelte ich das erste Mal an ihrer Haustür. Mit viel Schwung und einem strahlenden Lächeln öffnete Gisela mir die Tür und bat mich einzutreten. Was für eine schöne Praxis!  Der große und helle Raum, den ich erblickte, schenkte mir sofort ein Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Nach dem Erstgespräch war mir klar: „Auch wenn ich die Stunden aus eigener Tasche bezahlen muss, hier will ich bleiben.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und so blieb ich als Klientin viele Jahre bei ihr. Ich lernte mich tief im Inneren kennen und verstehen, konnte  Mitgefühl für mich entwickeln und erkannte Verhaltensmuster aus Kindertagen, die mir damals geholfen haben, meinen Alltag zu überstehen, nun aber nicht mehr sinnvoll waren. Wissbegierig nahm ich alle psychologischen Erklärungen und Vermutungen, die Gisela mir aufzeigte, in mir auf, konnte plötzlich Verbindungen zwischen Ereignissen damals und heute herstellen und bekam Mut, etwas in meinem Leben zu verändern.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es faszinierte mich, wie viele positive Dinge Gisela in mir sehen konnte und sie lehrte mich, auch meinen Blick dafür zu öffnen. Ich lernte mich freundlich und liebend anzunehmen und Aussagen von Menschen stehen zu lassen- kein Recht mehr haben zu wollen, sondern eher zu akzeptieren, dass es unterschiedliche Ansichten gibt, die alle ihre Berechtigung haben.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Weg zu mehr innerer Gelassenheit und Frieden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         FRIEDEN! Ein Thema, dass mir heute besonders auf dem Herzen liegt und Gedanken dazu, die ich mit dir teilen möchte. Wie kann es möglich werden, dass wir Menschen friedlich im Einklang mit uns, den Tieren und der Natur leben?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich benutze bewusst das Wort Frieden und vermeide das Wort Krieg.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Ich bin… gegen den Krieg… gegen die Regierung… wütend auf…“,
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          das höre ich zurzeit oft und es betrübt mich sehr. Liegt in dem Wort gegen nicht ebenfalls eine Kriegserklärung? In meiner Wahrnehmung schon. Wenn ich gegen etwas bin, spüre ich Wut in meinem Bauch und mein Puls fängt an zu rasen. Auf meinem Brustkorb fühle ich großen Druck, der mir den Atem nimmt und ein ohnmächtiges Gefühl in mir auslösen kann. Ein Zustand, der evolutionär seit Jahrtausenden zu Angriff, Flucht oder Erstarrung führt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Angriff ist die beste Art der Verteidigung
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          - diesen Spruch hörte ich in meiner Kindheit oft. Aber fühlt er sich für mich heute noch stimmig an oder trenne ich mich besser von ihm? Soll ich meine Hände zu Fäusten ballen und meinem Gegenüber den Kampf ansagen? Für einen Angriff brauche ich noch nicht einmal eine Waffe. Mein Blick, meine Worte und meine Körperhaltung genügen, um zu signalisieren, dass ich das Anderssein und Denken meines Gegenübers nicht dulde oder respektiere und vielleicht sogar verurteile. Ist das nicht Gleiches mit Gleichem vergelten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie würde es sich anfühlen, wenn ich anfange, nicht mehr Recht haben zu wollen. So wie ich es bei Gisela gelernt habe. Wenn ich die andersartigen Meinungen, Empfindungen und Gefühle der Menschen stehen lassen könnte, obwohl ich sie nicht verstehen oder nachvollziehen kann?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bemühe mich jeden Tag so zu leben und es fällt mir nicht leicht. Erst heute Morgen um fünf Uhr in der Frühe, als ich eigentlich noch schlafen wollte, beschäftigte mich das Thema Krieg und Frieden sehr. Ich war traurig und wütend zu gleich, dass wir Menschen gerade mit so viel Wut und Aggression auf die derzeitigen Zustände reagieren. Das Gefühl der Wut- woher kommt das eigentlich?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Wut zeigt mir, dass ich mich ohnmächtig und handlungsunfähig fühle. Und wenn ich der Wut auf den Grund gehe, stelle ich fest, dass sich eigentlich meine Angst vor Ausgrenzung, Gewalt und Tod dahinter verbirgt. Und wie soll mich diese Erkenntnis jetzt weiterbringen?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bettina Suvi Rode machte im Reinkarnationsseminar eine Meditation mit uns, die uns eine andere Perspektive einnehmen ließ. Wir stellten uns vor, unseren Körper zu verlassen und den Raum von oben zu betrachten. Diese Übung übernahm ich heute Morgen, da ich meiner Wut/ Angst anders eben friedlicher begegnen wollte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor meinem inneren Auge entstand das folgende Bild:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich stand mit Hammer und Meißel an einer riesigen Skulptur und bearbeitete eine winzige kleine Stelle zwischen dem linken Rippenbogen und der Hüfte. Diese Skulptur aussehend, wie ein riesiger, sitzender Schimpanse war für mich ein Sinnbild für unsere Erde.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder gibt seine Empfindungen in diese Statue und formt sie, indem er nach bestem Wissen und Gewissen ein Teil des Materials abträgt. Es entstehen Ecken und Kanten, weiche Kurven, Löcher und manchmal bricht auch etwas weg. Aber das ist gar nicht schlimm, weil die Skulptur einfach weiter geformt wird und wieder etwas Neues entsteht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ähnliche Erfahrungen konnten wir auch beim „Holotropen Atmen“ machen, wenn wir unser Gemeinschaftsbild gemalt haben. Jeder bildete seine Erfahrungen des Jahres auf einem großen Blatt ab. Die einzelnen Bilder inspirierten uns zu neuen Ideen, wir ergänzten uns gegenseitig, manchmal übermalten wir das Bild eines anderen auch und es entstand eine herrlich bunte Collage.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich brauche keine Angst vor Ausgrenzung haben, wenn ich anders denke. Meine Meinung darf genauso stehen bleiben wie die der anderen, denn wir ergänzen, inspirieren und unterstützen uns mit unserer Andersartigkeit und können uns dadurch entwickeln. Dieser Gedanke ist tröstend für mich und lässt mich wieder ruhig und gelassen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer weiß, welche Gefühle ich in dir mit diesem Blog auslöse? Vielleicht kann ich dich anregen und inspirieren andere Sichtweisen neu zu betrachten. Darüber würde mich sehr freuen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wird jetzt immer mittwochs weitergehen. Nächste Woche werde ich von dem Vortrag von Paul Schaffron über eine spirituelle Reise nach Bali berichten, der Samstag bei uns im Zentrum stattfinden wird. Ich freue mich auf unsere Gäste, die anreisen werden und bin gespannt, Paul persönlich kennen zu lernen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In diesem Sinne wünsche ich dir eine wunderbare Woche.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 09:58:47 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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      <title>Ein neuer Weg beginnt</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schritt für Schritt in ein neuen Lebensabschnitt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Samstag erwachte ich mit dem Gedanken, dass jetzt die Zeit gekommen ist, den Blog zu schließen. Es fühlte sich für mich nicht mehr stimmig an. Noch im Bett liegend stellte ich mir vor, wie ich meine Abschiedsworte formuliere und erzählte Horst von meinem Vorhaben. Er fand meine Idee nicht gut und wir diskutierten, ob und wie es weitergehen könnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, das Schreiben liegt mir und ich formuliere mit großer Freude meine Gedanken und Gefühle. Einigen Menschen konnte ich damit in der Vergangenheit Mut machen und Kraft schenken. Eine Leserin teilte mir sogar mit, dass sie von mir lernen konnte. Das hat mich sehr berührt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Blog soll also weitergehen, aber wie? Es kam uns der Gedanke, die Website ein wenig zu verändern und im Blog mehr über mich und meinen neuen Weg mit meiner Freundin im Geiste und Herzen zu schreiben.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun habe ich die Seiten etwas umgestaltet, der ursprüngliche Blog ist weiterhin sichtbar, wird aber nun weniger von Familie Kleiner berichten. Natürlich werde ich dir auch von Situationen erzählen, die die Kleiner- Familie betreffen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch weiß ich nicht, wohin mein Weg mich führen wird. Aber ich möchte offen sein, für das was passiert und die Gelegenheiten nutzen, die sich mir bieten. Ob es nun eine Palmblattlesung, eine spirituelle Reise nach Bali oder eine mediale Ausbildung ist- ich bin neugierig auf das Leben, andere Sichtweisen und Haltungen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Weg zu innerem Frieden, Ruhe und Gelassenheit- den möchte ich üben und leben, immer in der Hoffnung, damit ein Funke für den Weltfrieden sein zu können.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In diesem Sinne wünsche ich dir einen friedlichen und entspannten Sonntag. Wenn du magst, fühle dich herzlich umarmt und gedrückt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 13 Mar 2022 10:59:36 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Beerdigung</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/die-beerdigung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Oder auch eine neue Zeit beginnt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Beerdigung+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Als ich heute Morgen aufgestanden bin, war mir ganz schön mulmig zumute. Wie sich der heutige Tag wohl gestalten würde? Das war die Frage, die mich beschäftigte. Eine Beerdigung hat so etwas endgültiges und unwiderrufbares. Dabei hatte ich mich doch schon so gut an meine Freundin im Geiste gewöhnt. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nach dem Frühstück fuhren Horst und ich zu einem Blumengeschäft in Essen. Dort hatten wir eine Woche zuvor einen großartig arrangierten Blumenkorb mit vielen bunten Blumen gesehen und wir wussten beide, so einen Korb möchten wir gerne zur Beerdigung mitbringen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir ihn abgeholt hatten, war noch Zeit und wir gingen in ein nahegelegenes Café. Während wir unseren Kaffee schlürften, kam Horst auf die Idee, den Pflanzkorb in der Brandsheide an Giselas Linde zu platzieren. Wir gingen also zum Auto zurück, stiegen ein und staunten- das Auto war erfüllt von einem besonderen Duft. Wir nennen ihn den Duft nach Gisela. Das war so berührend und wir fühlten sie ganz nah bei uns. Es war wie eine Botschaft von ihr, die sagen wollte: „Ich danke euch von Herzen.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir warteten noch eine Weile, ehe wir den Pflanzkorb an der Linde abstellten, denn wir wollten weder Frank noch Jens in ihrem Ablauf mit unserer kurzfristigen Entscheidung durcheinanderbringen. Danach sind wird weiter zum Friedhof gefahren. Es ist ein wunderschöner Friedhof mit vielen alten Bäumen und Gebäuden und urigen Brücken. Ja- wirklich ein Platz zum Wohlfühlen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Familie war schon vor Ort und auch viele andere Trauergäste. Die, di e wir kannten, begrüßten wir mit einer herzlichen Umarmung. Frank, Sonja, Jens und Miriam, unsere Weggefährten aus dem Zentrum, die Schwestern von Gisela, Maria und Gerti - das war total schön und sehr verbindend. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dann wurden wir eingeladen, die Trauerhalle zu betreten. Wir sahen auf Giselas Bild und eine wunderschön arrangierte Urne. Giselas Cellolehrerin Renata stimmte auf ihrem Cello das erste Stück an, dann begann die Trauerrednerin. Ihre Rede kannst du unter der Seite Trauerrede nachlesen. Es war eine schöne Andacht, die mich mit Gisela verbunden hat. Trotz aller Trauer konnte ich oft schmunzeln und mein Herz für die schönen Zeiten mit ihr dankbar öffnen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Ansprache beendet war, öffnete sich die Tür nach vorne zum Friedhof. Es war für mich magisch- als würde sich eine Himmelspforte öffnen. Von den schönen Klängen des Cellos begleitet, verließen wir die Trauerhalle und machten uns auf den Weg zu der Grabstelle. Die Familie vorweg, mit Frank und Jens und Miriam und Sonja, die abwechselnd die Urne getragen haben. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es war ein ziemlich weiter Weg, den ich sehr genossen habe. Alles war so friedlich. Einmal, als wir anhielten, damit alle Trauergäste folgen konnten, standen wir an einer großen Eiche (glaube ich zumindest). Ein Rotkehlchen sang ihr Lied und ließ sich von uns Menschen nicht erschrecken. Sie schaute begrüßend auf uns herab, so als würde sie uns ihre Sicht auf das Leben und den Tod schildern.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir gingen weiter durch eine Koniferen-Allee. Das tiefe Grün und die Enge des Weges machten den Gang für mich zu etwas mystischem. Ein Gefühl von Geborgenheit tauchte in mir auf. Bildlich gesprochen fühlte ich mich wie in einer Art Geburtskanal ohne das es schmerzhaft war. Da passte dann auch die Brücke, die wir im Anschluss überquerten. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das alte Leben hatten wir hinter uns gelassen und über die Brücke sind wir in das Neue gekommen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es tat sich eine große Wiese auf, wo das vorbereitete Grab auf uns wartete. Als alle da waren, sprachen wir gemeinsam den Choral „So nimm denn meine Hände“, dann wurde die Urne von Frank und Jens ins Grab gelassen und wir sangen Giselas Lieblingsmantra, das „Halleluja“. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Ihr könnt sowohl das Mantra als auch den Choral auf der Seite Aktionen  anhören. Bitte nutzt die Lieder ausschließlich für euch.
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nach den abschließenden Worten der Trauerrednerin verabschiedeten sich die Gäste von Gisela mit einem Gang zu ihrem Grab und kamen anschließend zu kleinen Gruppen zusammen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Besonders berührt war ich, als wir „Zentrums- Weggefährten“ einer Inspiration von Nelly folgend, unser „Atemlied“ händehaltend um das Grab stehend gesungen haben. Da war uns Gisela so nah und mir war als würde sie laut mitsingen. Wie schön, dass Antje Giselas Ritual aufgegriffen hat und statt ihrer einen Kuss mit den Worten: „Schön, dass du hier bist.“ durch den Kreis gegeben hat.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich meine nach der Verabschiedung bei allen Gästen eine Art der Erleichterung gespürt zu haben. Es war so schön, noch auf der Wiese stehen und ins Gespräch kommen zu können. So entspannt habe ich das bisher bei noch keiner Beerdigung erlebt. Die herrliche Sonne hat dazu eingeladen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Frank hatte anschließend das Bedürfnis nach Hause zu fahren und einen Brief zu holen, den er am Morgen vergessen hatte. Leider stürzte er auf dem Weg und schlug sich seine Hände auf. Aber Horst war da und konnte ihn direkt versorgen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele sind dann zum Restaurant gegangen. Es war ein idyllischer Weg durch viel Natur. Beim Essen konnten die Gespräche vertieft und Erinnerungen an Gisela wurden ausgetauscht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Beim Verabschieden bedankte sich Miriam bei mir, weil sie das Singen an ihre Mutter erinnert hat. Sie sah sich mit ihr in der hintersten Reihe in einer Kirche sitzend und beide schmetterten voller Inbrunst die Lieder mit. Das hat ihr ein Lächeln auf ihre Lippen gezaubert. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir sind dann gefahren, weil unsere Hunde schon lange allein waren. Es war eine rundherum schöne Feier und ich bedanke mich bei Frank, Sonja, Jens und Miriam dafür sehr! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nun sind der Worte viele geschrieben und meine Augen werden müde. Ich grüße euch alle ganz sehr und wünsche euch ein schönes Wochenende.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Förderverein der SAPV Mülheim an der Ruhr e.V. freut sich über eine Spende:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            IBAN DE03 3625 0000 0175 1717 62 Stichwort: "Gisela Kleiner"
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 18:14:45 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine große Bitte</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/eine-grosse-bitte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Beisetzung erfordert von der gesamten Familie viel Kraft. Frank wünscht sich für diesen Tag viel Ruhe zum Abschiednehmen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Daher möchte ich alle bitten, von Beileidsbekundungen und Händedruck am Grab Abstand zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du etwas aktiv für die Familie machen möchtest, schlage ich dir die folgende Möglichkeit vor:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. In Gedanken verbinde dich mit deinem Herzen und stelle dir dort ein helles Licht vor.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2. Mit jedem einatmen lass dieses Licht in dir immer größer werden und deinen Körper ganz ausfüllen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          3. Dann dehne dein Licht weiter über deinen Körper hinaus aus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          4. Stelle dir nun vor, dass das Licht sich mit den Herzen von Frank, Sonja, Jens und Miriam verbindet und sich auch in und um ihren Körpern ausbreitet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          5. Du kannst vor deinem inneren Auge sehen, dass das Licht die Familie liebevoll einhüllt
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          6. Es ist ein Licht der Zuversicht, der Liebe, der Heilung, der Kraft und der Verbundenheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          7. Das Licht wird sich letztlich über uns allen ausbreiten und uns in tiefem Frieden verbinden
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht hast du Lust, es schon jetzt einmal auszuprobieren? Die Familie wird es spüren können und sich getragen fühlen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Danke für dein Vertrauen und deinen Mut, Frank und den Kindern so dein Mitgefühl auszusprechen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 09:52:05 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Einladung</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/die-beisetzung-der-urne</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am 11.3.22 findet die Beisetzung der Urne statt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Todesanzeige1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für Diejenigen, die keine Trauerkarte erhalten haben, aber trotzdem an der Trauerfeier teilnehmen möchten, bekommen über diesen Weg die Einladung. Bitte fühle dich herzlich eingeladen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich am Freitag auf ein Wiedersehen mit vielen bekannten und unbekannten Gesichtern. Oh je, darf ich das überhaupt schreiben? Fühlt sich jemand von meinen Worten verletzt? Dann bitte ich um Entschuldigung und ich möchte erklären, warum ich mich freue.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Nacht hatte ich ein Gespräch mit Gisela. Sie war sehr fröhlich und munter, ja sogar zu Scherzen aufgelegt. Da bekam ich mitten im Gespräch (ich schreibe in diesen Momenten einen Dialog) einen heftigen Schluckauf und so schnell wie er kam, war er auch wieder verschwunden. Als ich Gisela fragte, ob sie dahinter steckt, hat sie voller Freude gelacht. Ihren Spaß fühlen zu können, war ein Geschenk für mich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im zweiten Schritt habe ich sie gefragt, wie sie die anstehende Beerdigung empfindet. Sie hat viel Freude daran, wie die Familie diesem Ereignis mit großem Mut und auch Humor entgegen geht. Sonja beschrieb, dass sich Gisela auf dem Flughafen von Mailand kaputtgelacht hat, als die letzten Details der wunderschön gestalteten Trauerkarte noch eben vor dem Boarding mit Jens, Miriam und der Grafikerin verhandelt wurden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist das wohl schön, diesen Frohmut zu spüren?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu ihrer Trauerfeier antwortete sie mir folgendes: "Ich hoffe, die Menschen können sich mit mir freuen, dass ich wieder zu Hause sein darf." Es waren harte Monate für Gisela, die sie tapfer durchlebt hat. Nun hat sie wieder Energie, ist nicht müde und hat keine Schmerzen mehr. Sie genießt diese pure Freude sehr.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann nicht anders, ich freue mich einfach ganz doll mit ihr. Sicherlich hat mich mein letztes Wochenende im Reinkarnationsseminar sehr geprägt. Es war so natürlich, dass die Seelen der Verstorbenen bei uns waren und wir ihre heiteren Energien spüren konnten. Es hatte gar nichts trauriges oder berohliches. Es war einfach nur schön.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber davon berichte ich später mehr. Ich grüße dich ganz herzlich aus dem herrlich sonnigen Bochum.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Mar 2022 10:27:04 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Türen öffnen sich</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verreist du mit mir?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Guten Morgen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ich sitze hier auf meiner Terrasse- eine Meise direkt vor mir auf einem Baum begrüßt mich mit ihrem wunderbaren Gesang. Es ist sehr ruhig und ich kann meine Gedanken fließen lassen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute bin ich mit tiefer Dankbarkeit erfüllt. Ich sauge fast gierig jeden Sonnenstrahl in mir auf, spüre die Wärme auf meinem Körper, beobachte, wie die Pflanzen aus ihrem Winterschlaf erwachen und genieße das Leben in vollen Zügen. Es ist so schön hier auf der Erde. Was für ein Geschenk, leben zu dürfen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kannst du ähnliches auch bei dir beobachten?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zumindest bei Menschen in meinem Umfeld kann ich das erkennen. Ängste lösen sich gerade auf und ganz neue Schritte werden möglich. Schritte, die es ermöglichen, Frieden in sich zu finden, die aber auch einem Abenteuer gleichen und Mut fördern und erfordern. Die Augen der Menschen fangen an zu strahlen, obwohl sie erschöpft von der Arbeit kommen und ein lustvolles Lächeln ist sichtbar- Lebensenergie pur. Oh, wie schön.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Moment mal, wie kann das sein? In dieser herausfordernden Zeit- müsste ich nicht viel mehr Ängste haben und das Leid, dass auf der Welt geschieht, bedauern oder mich darüber ereifern?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, ich will das nicht mehr. Ich steige aus- singe lieber Friedenslieder und bete für eine bessere und liebevollere Welt, übe mich in friedvollen Gedanken zu allem, was mir begegnet und versuche meinem Gegenüber wertfrei, achtsam und respektvoll zu begegnen. Vorrübergehenden schenke ich, wenn möglich ein Lächeln und sie danken es mir, indem sie glücklich bis skeptisch zurücklächeln.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und Gisela? Sie schaut von ihrer Wolke 7 auf uns herab und freut sich wie Bolle.
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           (So hätte sie es zumindest formuliert)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie nimmt Franks zurückkommende Energie wahr. Im Telefonat hat er mir heute Morgen erzählt, dass er gestern die Garage so aufgeräumt hat, dass auch das Auto hineinpasst. Er ist unglaublich stolz auf sich und genießt seinen Erfolg. Heute will er störende Regale abbauen, damit er auch noch ein- und aussteigen kann. &amp;#55357;&amp;#56842;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vermutlich war Gisela auch mit Sonja auf Dienstreise in Italien. Wahrscheinlich jubelt sie, nun alles miterleben zu können und ist stolz auf ihre Kinder, wie sie ihre Leben meistern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie kann auch Miriams Mühen mit ihrem Pferd Lagoll beobachten. Zu Lebzeiten hätte sie mir erzählt:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Miriam, die arme Socke, musste von Donnerstag auf Freitag alle 2 Stunden in den Stall fahren, um Lagoll  herumzuführen, weil sein Darm große Probleme macht.“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Miriam wird ihre Anwesenheit gespürt und als hilfreich empfunden haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht saß Gisela während der Rückfahrt nach Wolfschlugen neben Jens und hat sich bei ihm bedankt, weil er sich so viel Zeit für seinen Papa genommen hat. Sie wird es innerlich unterstützen, dass er nun in vertrauter Viersamkeit zu Hause sein kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute Morgen beim Spaziergang  habe ich mit Gisela gesprochen. Sie kann meine Aufregung vor dem Reinkarnationsseminar gut nachempfinden. Im Urlaub hatte ich ihr davon erzählt und sie war mächtig gespannt auf unsere Erfahrungen. Nun kann sie live dabei sein, wenn sie es denn möchte und nicht mit anderen Dingen beschäftigt ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich habe das Gefühl, es öffnen sich gerade ganz viele Türen- bei uns allen. Lasst uns hindurchgehen und neue Reisen in unbekanntes Terrain erleben.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 11:36:23 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hunde für die Seele</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Herzliche Begrüßung zwischen Hund und Mensch
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Blog+24.02.22+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern kamen Frank und Jens zu Besuch, um die einjährige Anfallsfreiheit von Sören mit uns zu feiern. Nicht nur wir freuten uns über die Beiden, auch unsere Hunde waren außer Rand und Band als sie merkten, wer da zur Tür hereingekommen war (sie lieben Frank ohne Wenn und Aber).
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ida (die große Leonberger Hündin) tobte durch die Wohnung. Mit ihren 55 kg polterte sie ziemlich grobmotorisch über den glatten Boden, aber diesmal ist alles an seinem Platz stehen geblieben und wir konnten auch keinen Personenschaden verzeichnen. Puuh- Glück gehabt. Hardy, unser kleiner Bearded Collie übt sich da eher in seiner Stimme. Er begrüßte unsere Gäste mit lautem Bell- Getöse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als es ruhiger wurde, klingelte es erneut an der Haustür. Der Pizzadienst war da und lieferte unser Essen, dass wir sehr genossen haben. Wir haben viel gelacht- Gisela war in meiner Wahrnehmung immer in der Nähe und hat mit uns gefeiert.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frank konnte sich gut auf uns einlassen- seinen Schmerz an die Seite legen. Verständlicher Weise sah ich ihn auch in sich gekehrt und trauernd. Ich verstehe ihn so gut. Es muss sehr schmerzhaft sein, seine Partnerin, mit der man über 50 Jahre Seite an Seite gelebt hat, zu verlieren. Er erzählte uns, dass er sich jeden Abend auf das Sideboard lehnt, auf dem ein großes Bild von Gisela steht und er beginnt, mit ihr zu reden. Aber er vermisst ihre Antworten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sprachen auch über die Beerdigung.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sie wird vermutlich am 11.03.22  um 11 Uhr stattfinden
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Es gibt eine große Trauerhalle, in der viele Menschen Abschied nehmen und die Familie unterstützen können. Danach wird Giselas Urne zu einem Baum gebracht, in dessen Wurzeln sie begraben wird. Die Karten sind bereits in Druck und werden bald versendet.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es muss von der Familie einiges organisiert werden. Das ist sicherlich nicht leicht und doch kann es über die ersten Tage auch ein Trost sein, da jeder ins Handeln kommt. Das ist immer gut, denn wenn ich handeln kann, löst sich die Ohnmacht und es kann weitergehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von ganzem Herzen wünsche ich Frank, dass er eines Tages Gisela doch hören oder spüren und vor allen Dingen genau das annehmen kann, weil es so tröstlich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin wirklich sehr dankbar, dass ich für mich das Schreiben habe. Es hält und verbindet mich. Wann immer mir danach ist, setze ich mich, hole mein Tagebuch hervor und  beginne mit dem Schreiben. Meist fange ich mit „Hallo Gisela“ an, dann berichte ich ihr vom Tag und was mich bewegt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Irgendwann verselbstständigt sich das Schreiben. Dieses Phänomen ist mir bereits sehr vertraut. Wenn ich Theaterstücke für meine Gruppen schreibe, weiß ich oft nicht, wohin die Reise geht. Aber immer fügen sich die Dialoge zu einem stimmigen Werk, dass sowohl bei den Spielern als auch den Zuschauern gut ankommt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meinen Tagebucheinträgen verhält es sich ähnlich. Ich öffne mich dem Geschehen, lasse los und die Worte fließen. Es entsteht so etwas wie ein gedanklicher Dialog zwischen mir und Gisela oder dem Fischreiher oder meinen geistigen Begleitern. Nie weiß ich, wohin meine Reise gehen wird. Erst wenn ich anfange darüber nachzudenken und mich zu bewerten, reißt der Faden ab und ich muss meinen Verstand bewusst in seine Schranken weisen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne stelle ich meinem Gegenüber Fragen und schon während ich diese noch schreibe, höre ich gedanklich eine Antwort. Manchmal gerate ich beim Schreiben wie in eine Art Trance oder betrete eine Traumwelt. Ich weiß, dass ich dasitze und schreibe, befinde mich aber vor meinem inneren Auge in einer ganz anderen Welt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotzdem schreibe ich weiter und weiß, wenn ich zurückkomme, nicht, was ich geschrieben habe. Das ist mir jetzt 2x passiert und es fühlt sich wirklich spuky an. Es stehen dann Wörter auf dem Papier, an die ich mich nicht erinnere. Schöne Wörter- liebevoll, verbindend, informativ. Ich lasse mich darauf ein und weiß nicht, was es zu bedeuten hat. Muss ich aber auch nicht. Auch dieses Phänomen möchte ich einfach annehmen und stehenlassen, nicht bewerten und hinterfragen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist eine spannende Reise, deren Ziel ich nicht kenne. Doch ich fühle mich gut beschützt und geleitet. Alles wird seine Richtigkeit haben und sein, wie es sein soll. Das erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht kann auch dir das Schreiben helfen? Egal, ob du in Trauer oder einer anderen Krise bist, nach meiner Erfahrung kannst du unerwartete Antworten auf deine Fragen bekommen. Und das Schöne ist, dass du in diesen Momenten dir selbst ganz nah bist. Du bist nicht im außen, sondern in deinem Kern, deinem Kraftzentrum. Dann kann Ruhe und Frieden einkehren.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Probiere es doch mal und wenn du magst, teile mit mir deine Erfahrungen. Ich freue mich darauf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In tiefer Verbundenheit und Liebe
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ulrike
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 10:57:02 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Gedanken</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/gedanken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Richtig oder falsch?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allmählich kehrt der Alltag in mein Leben zurück. Liebgewonnene und strukturgebende Routine kann wieder sein. So gehe ich, wenn Horst das Haus verlassen hat und der Haushalt gemacht ist, mit unseren beiden Hunden eine große Runde spazieren.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe mir angewöhnt, diese Zeit bewusst für mich zu nutzen. In der Natur tanke ich richtig auf und kann mich erden. Ich spüre die wunderbare kalte und erfrischende Luft auf meinen Wangen und durch meine Lunge fließen, erfreue mich an dem schönen Gesang der zwitschernden Vögel, bewundere die Kraft des Wassers, dass sich seinen Weg bahnt und lasse die seltenen Sonnenstrahlen in mein Gesicht scheinen. Herrlich!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Laufen können meine Gedanken fließen- ich sinniere über mein Leben und resümiere es. Immer wieder stelle ich fest, wie gut ich von einer höheren Kraft beschützt, gehalten und geführt bin. Schicksalsschläge, die ich erlebt habe, führten niemals dazu, dass ich zerbrochen bin und mich aufgegeben habe. Im Gegenteil, sie haben mich alle stärker werden lassen und sie lehrten mich neue Verhaltens- und Sichtweisen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Sören vor fünf Jahren schwere Epilepsie bekam, dachte ich in manchen Momenten zerbrechen zu müssen. Gleichzeitig spürte ich auch viel Kraft in mir. Mir erscheint diese Kraft wie eine Flamme, die sich nicht löschen lässt. Ich glaube, es ist der göttliche Funke, der in jedem von uns existiert.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Funke leuchtet mir in dunklen Zeiten einen Weg. Nicht das, es sich in schweren Situationen so anfühlen würde. Das Gegenteil ist der Fall und trotzdem- im Nachhinein kann ich sagen, dass ich sicher geführt wurde. Im passenden Augenblick hörte ich ein tröstendes Lied, ein anderer Mensch hat etwas wegweisendes zu mir gesagt oder mir fiel ein bedeutender Satz aus einem Buch oder einer Zeitschrift in den Blick.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Behinderung unseres Sohnes hat uns Geduld gelehrt und wir haben unsere leistungsorientierte Denkweise überdenken und zum größten Teil ablegen können. Wir standen oft im Fokus, weil wir anders gefühlt haben und unsere eigenen Überzeugungen lebten z.B. unsere Kinder nicht defizitär zu sehen, sondern ihre Stärken zu fördern. Das hat uns unabhängiger von der Meinung anderer werden lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Epilepsie hat mich aufgefordert mich mit dem Tod auseinanderzusetzen und dadurch konnte ich Gisela ganz anders auf ihrem Weg begleiten. Berichte über Nahtoderfahrungen stärkten meinen Glauben, dass das Leben hier auf der Erde nicht alles ist, sondern wir in etwas Größeres eingebettet sind.  Das hat mich so fasziniert, dass ich einen neuen Weg einschlug. Ich besuchte ein Seminar, dass meine medialen Fähigkeiten mittels Meditationen stärkten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Meditation ist noch immer eine stete Begleitung für mich, in der ich immer wieder neue interessante, lustige und berührende Erfahrungen machen kann. Als ich gestern z.B. über meine Brücke ging, konnte ich das erste Mal auch die rechte Seite des Flusses wahrnehmen und mir begegnete ein Fischreiher, der mit mir gearbeitet hat.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich lerne meine Gedanken und Gefühle als wegweisende Kraft und Energie aus dem Universum anzunehmen. Ist es nicht spannend, dass Mathilde und ich Giselas Anwesenheit ähnlich spüren? Ich beschrieb Mathilde ein distanziertes Verhalten von Gisela und sie bestätigte es.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier ein kleiner Ausschnitt aus meinem geschriebenen Gespräch mit Gisela:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Ulrike: „Du klingst reserviert und kühl. Bist du böse auf mich?“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Gisela: „Nein, das bin ich nicht. Es ist alles so neu hier und ich muss mich erst noch zurechtfinden.“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein interessantes Gespräch. Meine Einbildung? Mein Wunschdenken? Meine überbordende Fantasie?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern stand Frank vor dem Bild von Gisela. Unter Tränen sagte er mir:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Ich habe das Gefühl, als würde Gisela zu mir sagen, dass ich das richtig gut mache.“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kann diese Wahrnehmung falsch sein? In meiner Wahrnehmung niemals. Gisela hören oder wahrnehmen zu können, gibt Kraft, macht Mut, weiterzugehen und schafft Verbundenheit.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich glaube, es war der Satz von Professor Oliver Lazar, der sagte:
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          „Kannst du die Liebe sehen? Nein, man kann sie nicht sehen und trotzdem sind wir uns alle einig, dass es sie gibt.“
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         Ein wunderbarer Mutmacher für mich.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Herr Lazar erzählte in einem Interview begeistert von dem Dortmunder Medium Bettina Suvi Rode. Horst und ich werden in zehn Tagen ihr mediales Seminar „Alles Karma- oder was“ besuchen. Ich bin so gespannt, sie persönlich kennenzulernen und wer weiß, wie es danach weitergehen wird…. Garantiert wird sich eine neue Tür öffnen und darauf freue ich mich sehr.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2022 11:08:12 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    <item>
      <title>Der Blog geht weiter</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gedanken
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Drei Tage ist es her, dass Gisela gestorben ist. Drei Tage voller Gefühle- die traurigen, die fröhlichen, die dankbaren, die hoffnungsvollen. Ich habe das Gefühl Achterbahn zu fahren- bin dünnhäutig und verletzbar.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie gut, dass ich diesen Zustand aus dem Holotropen Atmen so gut kenne. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn mich die Gefühle zu übermannen scheinen und dass es vorüber geht. In den Atemzuständen hat mich Gisela gehalten und getragen bis ich mich wieder sortiert hatte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war so ein tröstendes Gefühl in ihren Armen zu liegen, ihre Zuversicht und ihren unerschütterlichen Glauben an mich zu spüren. Jeder noch so schmerzhafte Atemprozess hat mich gestärkt und mutiger werden lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich meinen Tränen jetzt freien Lauf lasse, dabei mein Körper bebt, spüre ich Gisela sehr nah bei mir. Sie streicht mir über den Kopf und sagt, dass meine Tränen richtig sind. Sie ermutigt mich, sie laufen zu lassen und hält mich dabei genauso fest wie beim Atmen. Ich kann sie riechen, ihre Worte hören und ihre Berührungen spüren. Wieder tröstet sie mich und macht mir Mut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Freitag habe ich viel an mir gezweifelt- ein Muster aus vergangener Zeit. Ich habe Gisela gefragt, ob sie sich von mir gut begleitet gefühlt hat. Meine inneren Kritiker wollten einfach keine Ruhe geben.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie schön war es dann, als ich „zufällig“ ein Lied im Radio hörte, dass für mich eine Antwort auf meine Frage war. „You`re beautiful. That`s True“ von James Blunt. Es war, als spräche sie direkt zu mir. Es war mehr ein Herz- zu- Herz- Gespräch, nicht direkt vom englischen ins deutsche übersetzbar. Ich fühlte ihre Dankbarkeit und Liebe. Es war so eindeutig für mich und hat mich durch den Tag getragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern waren Horst und ich mit unserem Wohnmobil unterwegs. Normalerweise habe ich meine Eindrücke immer mit Gisela geteilt. Es waren nur kurze WhatsApp, kleine „Geplänkel“ manchmal oder einfach nur ein Foto. Aber wir waren miteinander verbunden. Und gestern- ich habe unseren kleinen Austausch so vermisst und wurde wieder traurig.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da hat in meiner Wahrnehmung Gisela flugs einen Kontakt zwischen mir und Jens hergestellt. Denn just in diesem Moment rief er an und wollte wegen der Beisetzung etwas klären. Das tat so gut, seine Stimme zu hören und in Verbindung mit der Familie zu sein. Seine ruhige und handelnde Art war in diesem Moment Balsam für mich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und später am Abend bekam ich noch eine Nachricht von Sonja. Sie berichtete mir von den Worten und Überlegungen ihres 4- jährigen Sohnes Hugo:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „ Jetzt muss man den Großvater ablenken. Ich kann ja Witze machen und ihn so ablenken. Wir müssen ihn so… wegbiegen- lenken.“
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist das nicht schön? Da geht mir das Herz auf und die Freude und Zuversicht kann wieder sein.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich sprach gestern auch noch mit Mathilde. Dieses wunderbare Gespräch ist der Grund, warum ich hier in diesem Medium weiterschreibe und mit dir meine Gefühle und Gedanken teile. Sie hat sich bei mir für meine Worte bedankt und gesagt, dass der Blog für viele Menschen sehr hilfreich ist und fragte mich, ob ich das nicht fortsetzen könnte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Feedback erhielt ich auch noch von vielen anderen Menschen, die ich persönlich nicht einmal kenne. Das berührt mich sehr und ich sage hier an dieser Stelle noch einmal ganz vielen Dank!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich sprach mit Horst darüber, der die Ansicht von Mathilde teilt. Er sagte:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Wenn der Blog jetzt aufhören würde, würde Gisela für mich noch einmal sterben.“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Auch seine Worte haben mich sehr berührt und da mir das Schreiben bei der Verarbeitung hilft, möchte ich dem Wunsch sehr gerne nachkommen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich werde dir berichten, wie mein Weg weitergeht, wie es Familie Kleiner geht und wie wir uns gegenseitig unterstützen. Natürlich werde ich dir auf diesem Weg auch mitteilen, wann die Beerdigung sein wird.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du Fragen hast oder dich mit mir gerne austauschen möchtest, schreibe mir: ulrikeschweinitz@aol.com
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann auch englische Nachrichten lesen&amp;#55357;&amp;#56842; Und ich frische meine Englischkenntnisse wieder auf.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe den Eindruck, dass sich eine Tür für mich geöffnet hat und ich bin neugierig, was mir dahinter auf meiner Reise begegnen wird.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Fühle dich umarmt und gehalten. In tiefer Verbundenheit und Liebe.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deine Ulrike
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 14:56:52 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Weg ins Licht</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/der-weg-ins-licht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein neues Abenteuer beginnt für dich
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116576.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun hat sich Gisela von uns verabschiedet und ist in der anderen Welt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin so dankbar, dass mir Mathilde gestern den Impuls gegeben hat, heute doch nach Mülheim zu fahren und ich diesem Impuls gefolgt bin.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich klingelte an der Haustür, Frank öffnete mir unter Tränen und erzählte mir, dass Gisela ihre Augen geöffnet habe und weint. Ich ging ins Wohnzimmer, wo auch Jens und Sonja an Giselas Bett standen. Es war ein sehr bewegendes Bild- Alle drei waren sehr ergriffen. Miriam war zu diesem Zeitpunkt Besorgungen machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich stellte mich zu ihnen, sagte zu Gisela, dass ich da bin und nahm innerlich und äußerlich Kontakt zu ihr auf. Sie atmete schwer, immer wieder mit Pausen unterbrochen. Ich weiß noch, dass ich mich fragte, was ich jetzt tun könnte. Da fiel mir das Halleluja- Mantra ein (es wurde auf Sonjas Hochzeit gesungen und wir haben es auch in den Gruppen gesungen).
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Es ist das Mantra, dass  Gisela und ich uns als unser Erkennungszeichen gewählt hatten. Sie hat sich wohl schon das 1. Mal bei mir gemeldet.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich fragte die Familie, ob sie mit mir dieses wunderschöne Mantra singen möchten. Sie wollten gerne, dass ich es allein singe. Ich bat alle, sich vorzustellen, dass Gisela mit einem Boot davonfährt. Dann habe ich gesungen. Es war ein sehr berührender Moment für uns alle. Sie wurde ruhiger und nach einigen Wiederholungen des Mantras hat sie einfach aufgehört zu atmen. In diesem Moment kam Miriam zurück und stellte sich zu uns.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir weinten gemeinsam und hielten uns fest. Die Verbundenheit zu spüren, war sehr kraftspendend. Alle waren sich einige, was für ein besonderer Moment es gewesen ist, als Gisela ihre Augen noch einmal öffnete, jedem in die Augen blickte und sich quasi verabschiedete.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin sehr dankbar, dass Gisela es jetzt geschafft hat und sie wieder fröhlich und ohne Schmerzen sein kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einiger Zeit schlug ich Frank vor, mit mir eine kleine Runde im Garten zu drehen. Die Natur ist so wunderbar heilsam und schenkt viel Kraft. Wir standen auf dem Rasen in der Nähe von Giselas Linde und ließen uns den Wind um die Nase wehen. Die Sonne schien auf der einen Seite, dunkle Wolken waren auf der anderen Seite. „Da muss doch irgendwo ein Regenbogen sein“, dachte ich noch, als ich ihn schon sah. Mein Herz machte einen Freudenhüpfer, ich habe die Familie gerufen und wir standen im Garten und haben in den Himmel geschaut.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So ein schönes Zeichen, dass uns Gisela gemacht hat. Für mich war die klare Botschaft darin, dass sie es geschafft hat und jetzt sehr glücklich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich gefahren bin, war ich voller Emotionen. Glück, Trauer, Dankbarkeit, Demut, Gnade und ganz viel Liebe. Eigentlich wusste ich gar nicht so recht wohin mit mir. Die anschließende osteopathische Massage und das Gespräch mit dem Osteopathen haben mir sehr gutgetan. Ich war wieder mehr in meiner Mitte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachmittags sind Horst und ich zusammen nach Mülheim gefahren und wir haben alle zusammen Kaffee getrunken, nachdem Sonja, Miriam und Frank einen Spaziergang an der Ruhr gemacht hatten. Wir haben uns unterhalten, viel gelacht und zusammen geweint. Es waren schöne Stunden und Gisela hat sicherlich mit Freude von ihrer Wolke 7 auf uns hinuntergeschaut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein besonderer Moment war dann heute Abend, als Gisela abgeholt wurde. Es wurde so konkret, dass sie nicht mehr unter uns weilt. Das hat uns allen sehr wehgetan.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, sie wird uns fehlen, aber sie hat uns viel hinterlassen, dass uns trägt und unseren Weg erhellt. Sie wird immer bei uns sein und sich bei uns bemerkbar machen. So wie bei Sören ist Gisela auch Sonja  gestern erschienen und die beiden konnten miteinander reden. Ist das nicht wunderbar? Vielleicht hört auch Frank von ihr und Jens und Miriam. Ich wünsche es ihnen von ganzem Herzen, weil es so heilsam ist. Für mich war sie heute da und wir waren ein Team, so wie zu ihren Lebzeiten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Liebe Gisela, ich danke dir so sehr für dein Sein und all das, was ich von dir lernen durfte. Erzähle mir ganz bald von deinen Abenteuern in der jenseitigen Welt, die du jetzt erleben wirst. Ich bin so gespannt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2022 20:41:03 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Licht</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/licht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Danke für eure Lichter
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich heute in Mülheim ankam, war die Familie beschäftigt. Die Pflegekraft vom Palliativdienst war gekommen und sie haben Gisela gemeinsam vorsichtig gewaschen. Es duftete danach schön nach Lavendel, so wie sie es immer gemocht hat.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem Gisela umgelagert worden und Ruhe eingekehrt war, wurde sie insgesamt ruhiger. Ihre Atmung geht mittlerweile schwer und  sie hat Fieber bekommen. Trotz alledem nehme ich die ganze Situation als friedliches Geschehen war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal fällt das Loslassen noch schwer. Momente des Zweifels und der Hoffnung keimen auf. Machen wir alles richtig? Sollten wir etwas anders machen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In diesem Moment schickte mir Gisela heute Sören, der mir erzählte, was ihm heute Nacht widerfahren ist:
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Vor dem Schlafen gehen habe ich noch meditiert. Als ich dann in der Nacht wach wurde und meine Augen geöffnet habe, stand Gisela vor mir.  Ganz wie ich sie kenne, sagte sie lachend zu mir „Na, das wurde aber auch Zeit, dass du deine Augen öffnest“. Sie strahlte übers ganze Gesicht und hat mir berichtet, wie gut es ihr geht.“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Sören mir diese Geschichte erzählte, strahlte auch er über das ganze Gesicht und den ganzen Körper. Er war so dankbar für diese Begegnung. Nun kann er Gisela frohen Herzens gehen lassen, weil er weiß, dass sie nicht weg ist. Er hat keine Angst mehr vor ihrem Tod und konnte damit auch Beate beruhigen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So ein schöner Moment. Danke liebe Gisela! Du hast uns sehr geholfen!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor wenigen Tagen sagte ich noch zu meinen neuen „Geschwistern“, dass mir Gisela auf der Hochzeit von Sören und Beate besonders fehlen wird. Im Urlaub hatte sie noch gesagt, dass sie dann von Wolke 7 auf uns herabschauen wird. Aber sie wird nicht herabschauen, sondern mit uns feiern. Das ist uns heute bewusst geworden. Und wir haben uns alle drei total gefreut.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, in der Tat fühlen Sonja, Jens, Miriam und ich sehr verbunden und es fühlt sich wie Geschwister an. Das ist großartig, jetzt habe ich nicht mehr nur eine wunderbare Schwester und Bruder, sondern gleich drei Schwestern und zwei Brüder. Ist das wohl genial? Meine neuen Geschwister sind jetzt auch zur Hochzeit eingeladen. Gisela lacht sich wahrscheinlich kaputt, weil sie sich so freut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hast du ähnliche Erfahrungen wie Sören gemacht? Dann schreibe mir doch davon. Ich freue mich darüber. Meine Email lautet: ulrikeschweinitz@aol.com
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche euch allen einen schönen Abend. Morgen schaffe ich es terminlich nicht, nach Mülheim zu fahren. Aber meine Geschwister werden mir berichten und ich leite es dann an euch weiter.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von Herzen kommende Grüße an Alle.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 17:08:29 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Guten Morgen</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/guten-morgen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mal schauen, wo uns der Weg heute hinführt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Gedanken+f%C3%BCr+Gisela+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Guten Morgen an euch alle,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          die Nacht war für Gisela relativ ruhig. Sie ist jetzt etwas kurzatmiger, weil vermutlich mittlerweile Wasser in der Lunge ist. Vielleicht hat sie eine Lungenentzündung oder auch Blasenentzündung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr Atem rasselt aber weniger, was für Frank viel angenehmer auszuhalten ist. Seit gestern hat sie eine Medikamentenpumpe, so dass sie kontinuierlich mit Schmerzmitteln versorgt wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie geht nun ihren letzten irdischen Weg. Wir können ihr alle helfen, indem wir ihr ein Licht schicken und ihr eine gute Reise wünschen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr dann heute Abend. Stürmische Grüße aus Bochum
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 08:33:07 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/gemeinsam</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gemeinsame Mittagspause
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Mittagspause.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was soll ich euch sagen? Es waren wieder total berührende Stunden bei Familie Kleiner, die ich sehr genossen habe. Gestern nannte Mathilde das Gefühl, das einem widerfährt, Gnade. Ja genau, das trifft es so gut. Dankbarkeit und Demut sind nicht genug. Es ist eine Gnade für mich, das erleben zu dürfen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielen Dank liebe Gisela, du Tapfere und meine allerbeste Lehrmeisterin und Freundin. Von dir habe ich schon so viel gelernt. Jetzt darf ich auch noch mit dir lernen, dem Tod würde- und liebevoll zu begegnen und anzunehmen. Was für ein Geschenk, dass du mir machst.
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Sie lacht mich an und bedankt sich bei mir für unsere tiefe Verbundenheit.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, die haben wir. Auch über den Tod hinaus. Du wirst immer meine Lehrmeisterin bleiben und mich schulen. Und das ist auch gut so. Wir hatten eine wunderbare gemeinsame Zeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein, Gisela ist noch nicht gestorben. Allerdings war sie auch nicht mehr ansprechbar. Sie ist bereits unterwegs, wahrscheinlich mit Phyllis. Ihre Atmung war sehr ruhig, manchmal war ein Räuspern zu hören. Es hatte etwas sehr Tröstendes.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich gekocht habe, gesellte sich Jens zu mir. Das war unglaublich bewegend und mutig, dass er mit mir seine Gefühle teilte. Ja, es tut sehr weh seine liebste Mama oder allerbeste Freundin gehen zu lassen. Aber hey- wer kann schon sagen, dass es eigentlich egoistisch ist, sie am liebsten nicht gehen lassen zu wollen. Absolut mutig und so ehrlich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gisela ist es mit ihrer eigenen Mutter nicht anders ergangen. Das hat sie mir noch am Freitag letzte Woche gesagt. Und- ist es egoistisch? In meiner Wahrnehmung nicht, sondern eher reflektiert, weil die wahren Gefühle darunter offen sein dürfen. Die Angst davor, wie es sich wohl anfühlen mag, wenn sie nicht mehr ist. Das weiß ich auch nicht und auch ich fürchte mich davor.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wenn mich  die Angst überkommt, dann denke ich an die Nahtoderfahrungen, die mir berichten, dass es dort, wo sie hingeht, so wunderschön ist.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Juha, der Mann von Sonja, hat genau eine solche Erfahrung gemacht. Er schrieb Sonja, nachdem Gisela die Hirnblutung hatte, folgende tröstende Nachricht:
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          „I just want to say that I have been on the other side once and I know it is just home coming. Once you see it you don`t want to come back."
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         (Ich möchte nur sagen, dass ich auf der anderen Seite war und ich weiß, es ist wie nach Hause kommen. Wenn du es einmal gesehen hast, möchtest du nicht mehr zurück)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Juha ist mit sieben Jahren ertrunken und war zwischen 7 und 10 min ohne Sauerstoff. Er wollte dort nicht mehr weg, so erfüllt war er.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Vorstellung, dass Gisela die immer wieder beschriebene unendliche Liebe erfährt, dass sie Farben sieht, für die man hier auf der Erde keine Worte findet, dass sie so unglaublich schöne Musik hören kann, wie sie hier nicht möglich ist und wieder zu Hause ist- das sind so schöne und tröstende Gedanken. Ja, das wünsche ich ihr von ganzen Herzen. Die Schmerzen waren ihr unerträglich. In der jenseitigen Welt hat sie keine Begrenzungen und Schmerzen mehr. Da kann sie sich frei bewegen, braucht nur an Jemanden denken und ist schon da. Herrlich, oder?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Vielleicht kommt sie auch dich besuchen, wenn du es für möglich hältst und dich dafür öffnest. Es geschehen die wundersamsten Dinge. Lass dich überraschen &amp;#55357;&amp;#56842;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Feb 2022 18:16:08 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>kurzer Zwischenstand</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/kurzer-zwischenstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         In aller Kürze
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Gisela+15.02..jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Hundespaziergang steht an, um 9:30 Uhr muss ich zum Zahnarzt, dann fahre ich einkaufen und nach Mülheim. Deswegen jetzt kurz ein paar Worte, damit ihr wisst, wie es zur Zeit ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sonja schrieb mir, dass es im Wohnzimmer noch ruhig ist. Auch die Nacht war ruhig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mathilde berichtete Sonja und mir gestern noch, dass Gisela und Phyllis nun in direktem Kontakt sind. Sie helfen und unterstützen sich gegenseitig. Ist das nicht wunderbar tröstend? Für mich auf jeden Fall.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele von euch wissen, dass ich das Medium Schreiben nutze, um zu mir zu finden und mich zu sortieren. Nachdem ich gestern Abend auf dem Sofa lag und meditative Musik hörte, kam der Impulsauf zu schreiben. Ich habe einen Brief geschrieben, der sich zu einem Dialog mit Gisela entwickelte. Das war so unglaublich beruhigend und ich fühlte mich ihr so unendlich verbunden. Es war schön zu hören, wie gut es ihr geht. Sie genießt diese Momente, in denen sie keine Begrenzungen mehr spürt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mathilde unterstüzt sie da ganz viel. Aber auch ihr, die ihr an sie denkt und ihr gute lichtvolle Energie schickt, helft ihr. Ich bin so berührt, wieviele liebevolle Nachrichten per Mail oder whatsapp mich erreichen. Ich danke euch sehr dafür und ich reiche sie an Gisela weiter. Ich danke euch von Herzen für eure liebevolle Verbundenheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Tod ist nichts schreckliches. Der Tod ist ein Nachhause gehen und  die Verbundenheit zum irdischen Leben bleibt.  Das ist ein so schöner und tröstlicher Gedanke.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 15 Feb 2022 07:02:09 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein schöner Nachmittag</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/my-posteb0b4cdb</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ruhe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Gisela+14.2.-2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade komme ich aus Mülheim und bin noch ganz berührt von diesen besonderen drei Stunden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gisela hat heute ihr neues Pflegebett geliefert bekommen und die Familie hat es direkt an den Wohnzimmertisch gestellt, so dass sie wirklich mitten im Geschehen sein kann. Auf dem Foto seht ihr Jens, der Gisela gerade die Lippen und den Mund mit einer Butter- Honig- Mischung einstreicht, damit alles geschmeidig bleibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich kam, war Miriam noch in einem Online- Meeting und Frank bei einem Juwelier, um eine Kette aus der Reparatur abzuholen. Sonja und Jens nahmen mich in Empfang. Es war ein wunderschönes Bild, dass mich da erwartete. Die beiden „Kinder“ liebevoll sorgend am Bett ihrer Mutter stehen zu sehen- es wirkte auf mich so natürlich und sehr friedlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als wir dann gemeinsam Kaffee tranken und quatschten, kam Miriam hinzu. Strickend saßen wir auf dem Sofa und sprachen über die unterschiedlichsten Themen. Gisela immer mitten im Geschehen und doch konnte sie ganz woanders sein, ganz wie sie es sich am Freitag bei unserem Gespräch gewünscht hatte. Sie hatte den Wunsch nach Ruhe geäußert, um durch ihren Prozess gehen zu können. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie ihren Weg jetzt gehen kann.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und wenn sie etwas braucht oder ihr etwas wehtut, kann sie sich durch Töne und Bewegungen der rechten Hand äußern und bekommt von einem der Kinder Morphin. Die drei arbeiten wirklich Hand in Hand. Gleichzeitig sind sie für Frank da und kümmern sich mit viel Geduld auch um seine Anliegen. Es ist besonders für ihn eine sehr harte Zeit.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Von diesem Zusammenhalt,  der großen Liebe in der Familie und der tiefen Dankbarkeit für Gisela bin ich zutiefst berührt und bedanke mich sehr, dass ich an dem Prozess teilnehmen darf. Es ist ein sehr großes Geschenk für mich.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 18:30:55 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Nacht</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/die-nacht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es leuchten viele Lichter
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bevor ich mit Sören und Beate nach Leverkusen fahre und ihre neuen Einlagen abhole, noch ein paar Worte an euch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sonja schrieb mir vorhin, dass die Nacht ruhig war. Gegen 3:30 Uhr hat Miriam noch einmal Morphine gespritzt. Das geht jetzt sehr einfach, da Gisela seit gestern einen subkutanen Zugang liegen hat. Frank hat bei Gisela auf dem Sofa geschlafen, die "Kinder" im Haus verteilt. Verständlicherweise war die Nacht nicht so erholsam wie gewohnt, aber alle sind zufrieden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gegen 23:00 Uhr fuhr ich erschreckt aus meinem Schlaf auf. Ich hatte Gisela im Traum deutlich sprechen hören. Leider weiß ich nicht mehr, was sie gesagt hat. Ich bin dann aufgestanden und habe auf mein Handy geschaut. Da sah ich die lieben Nachrichten und Fotos (von Christiane ist heute das Foto, dass ihr seht) von euch. Es ist so schön, diese tiefe Verbundenheit mit euch zu erleben. Ich danke euch ganz besonders dafür und ich kann euch versprechen, dass unsere Energie bei Gisela ankommt. Das hat sie mir immer wieder gesagt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute ist bei uns reichlich Wind. Er tut mir gut und gerade habe ich Gisela gedanklich mit auf meinen Spaziergang genommen. Wir haben uns imaginär den Wind um die Nase wehen lassen. Das tat richtig gut und ich konnte sie lachen sehen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich aus Leverkusen zurückkomme, mache ich mich auf den Weg nach Mülheim. Heute Abend bekommt ihr neue Informationen. Bis dahin fühlt euch alle gedrückt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 08:15:01 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Licht für Gisela</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/ein-licht-fuer-gisela</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gisela hatte einen Schlaganfall
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich heute morgen um kurz vor halb elf die Nachricht von Sonja bekam, dass Gisela einen Schlaganfall hatte und sie eine Halbseitenlähmung hat und nicht richtig sprechen kann, war ich wirklich geschockt und sehr traurig. Ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten, was auch völlig in Ordnung ist. Was muss Gisela noch alles durchmachen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe mich auf den Weg nach Mülheim gemacht. Sonja nahm mich gefasst in Empfang, Falko war da und natürlich Frank. Jens und Miriam waren auch schon unterwegs.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da lag Gisela auf ihrem Sofa- da wo wir uns am Freitag noch so vertraut miteinander unterhalten hatten. Sie schlief und atmete tief. Ich ging zu ihr, blieb aber zunächst auf Abstand, weil ich sie nicht stören wollte. So wie wir es immer beim Holotropen Atmen gemacht haben. Ganz sanft annähern und vorsichtig ins Feld treten. Bewegungen und Erschütterungen können in dem Atemzustand doppelt wirken. Und so sah ich sie dort liegen. Irgendwann habe ich auch ihre Hand gehalten. Sie hat sie immer wieder sehr fest gedrückt, als ob sie mit mir reden würde. Ich habe mit ihr gesprochen, so wie ich es in Travemünde mal gemacht habe, als sie eine Panikattacke hatte. Und ich denke, sie hat mich wahrgenommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie liegt nun im Wohnzimmer gebettet auf ihrem Sofa, ist Dauerkatheder versorgt, bekommt ab und zu ihre Lippen befeuchtet und Miriam spritzt ihr Kortison gegen die Schwellung im Gehirn. Mittlerweile sind alle eingetroffen und sitzen bei ihr. Manchmal ist es ganz still gewesen und wir konnten Gisela atmen hören, dann sind Tränen geflossen, aber wir haben auch miteinander gelacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Atmung hat immer mal wieder ausgesetzt, dann aber wieder begonnen. Ab und zu hat sie die Augen geöffnet, besonders als Jens kam. Da hat man sie sogar "Hi Jens" lallen hören.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich mich auf den Nachhauseweg machte, kam der Palliativmediziner. Er fragte Gisela laut, ob sie Schmerzen hätte. Wie sehr war ich erleichtert ein eindeutiges Nein zu hören.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie die Nacht wohl wird? Morgen möchte ich auf jeden Fall wieder zu ihr. Ich bin froh, dass Gisela so eine tolle Familie hat.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich werde euch weiter berichten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielen Dank für eure liebevollen Gedanken, Wünsche und Gebete. Vielleicht kannst auch du ein Licht für Gisela anzünden? Das wäre unglaublich schön.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          DANKE!!!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von Herzen kommende Grüße und bis bald.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 20:14:12 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder zu Hause</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/wieder-zu-hause</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am Mittwoch wurde Gisela wieder entlassen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frank rief mich am Mittwoch etwa gegen 15:30 Uhr an und berichtete mir, dass er Gisela um 16 Uhr abholen könnte. Er war so froh! Gisela ging es nicht anders. In den eigenen vier Wänden zu sein, das ist einfach das Schönste.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Donnerstag hatte sie dann gleich zwei Termine. Die „Palliativen“ schauten vorbei und das Sanitätshaus sollte die Stützstrümpfe vorbeibringen. Doch daraus wurde nichts. Frank musste sie abholen. Gisela hatte keine Kraft mitzufahren und bekam schließlich von den „Palliativen“ gezeigt, wie sie die Strümpfe anziehen kann.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insgesamt ging es ihr an diesem Tag sehr schlecht. Sie hatte starke Schmerzen im Rücken und in der Brust, außerdem musste sie sich auch wieder übergeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich sie am Freitagmorgen besuchte, war sie matt und traurig. Wir unterhielten uns auf unsere vertraute Art. Ich glaube, sie war froh mir sagen zu dürfen, dass sie einerseits so traurig ist, ihre Familie verlassen zu müssen und andererseits den großen Wunsch nach viel Ruhe verspürt. Ich kann diese Ambivalenz gut nachempfinden und ich denke, dass das ganz normal und natürlich ist.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Menschen, die mich kennen, wissen, dass ich gerne in Bildern spreche. Hier erscheint es mir, als führen wir in einem Boot auf dem Meer.  Mal geht rauf, dann wieder runter und manchmal ist die See auch glatt. Alle drei Zustände haben ihre Berechtigung und sind wichtig.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal verursacht die raue See Angst, dann wieder ist der weite Horizont erkennbar, der eine unglaubliche Ruhe ausstrahlt. Die Wellen und das Meer tragen uns weiter und es ist ein wahrliches Geschenk, mit im Boot sitzen zu dürfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gisela ist unser Kapitän und wir ihre Crew. Manche sind näher dran, manche weiter weg. Sie steuert ihr Boot durch unbekannte Gewässer. Sie weiß und fühlt, was wann notwendig ist und kann es uns sagen. Hin und wieder lehnt sie sich zurück und überlässt das Steuer einem ihrer Offiziere.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als iich heute morgen mit ihr geschrieben habe, berichtete sie mir, dass es ihr ein ganzes Stück besser geht. Das freut mich so sehr! Sie hat ihr Boot in ruhigere Gefilde gesteuert. :)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun möchte ich mich noch ganz herzlich für eure Rückmeldungen bedanken und euch sagen, dass ihr mich gerne bei Fragen ansprechen könnt. Eine Frage war zum Beispiel, welche Bücher ich gelesen habe. Das waren Bücher u.a. von Anke Everts oder Dr Eben Alexander zum Thema Nahtoderfahrungen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerne bin ich auch auf YouTube unterwegs. Der Kanal „Thanatos TV“ macht sehr interessante Interviews zu diesem Thema. Besonderes hat Horst und mir das mit Dr. Oliver Lazar aus Essen zugesagt. Auch „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsh haben mich/ uns zu einem neuen Denken inspiriert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich möchte mich auch bei Mathilde (Schwester von Gisela) bedanken. Im letzten Blog habe ich ihren Namen nicht erwähnt, weil ich sie noch nicht gefragt hatte. Sie ist die Freundin, die ihre Frau verloren hat. Physisch vermisst sie Phyllis natürlich sehr, aber sie hat jeden Tag Kontakt mit ihr und hört sehr interessante Dinge aus der jenseitigen Welt. Ich bin froh, mit ihr darüber sprechen zu können, weil es mir Mut macht, ähnliches mit Gisela zu erfahren.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 12 Feb 2022 10:43:33 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Travemünde</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/travemuende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Persönliche Gedanken, Erfahrungen und Erlebnisse
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Giselas Nacht war so weit okay. Viel schlafen konnte sie verständlicherweise nicht, dafür ist es in einem Krankenhaus einfach zu unruhig. Sie bekommt heute oder morgen ihre angepassten Stützstrümpfe und hofft auf eine baldige Entlassung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sehr gerne bin ich in dieser Zeit in Gedanken bei ihr. (Besuchen darf ich sie Corona bedingt nicht.) Am leichtesten fällt mir das, wenn ich schreibe. Das ist für mich wie eine Unterhaltung und ich glaube, diese Energie kommt bei ihr an und macht es ihr hoffentlich ein wenig leichter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute möchte ich mit dir Giselas und meine persönlichen Gedanken, Auffassungen, Erfahrungen und Erlebnisse teilen:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als wir gemeinsam nach Travemünde gefahren sind, hatten wir ein sehr intensives und tiefgehendes Gespräch. Wir waren allein im Auto, der Rest der Reisegruppe war im Auto von Horst. Wir sprachen über ihren Tod. Das war nicht beängstigend oder unheimlich. Für mich fühlte es sich ganz natürlich an. Ich glaube, Gisela ging es ebenso.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun hole ich etwas aus, damit du meine Gedankengänge besser nachvollziehen kannst:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2016 bekam unser Sohn Sören, der seit seiner Geburt eine Behinderung hat, plötzlich schwere Epilepsie. Jeder Anfall bedeutete Notarzt, Krankwagen und Krankenhaus. Fünf Jahre dauerte es, bis er schließlich mit den richtigen Medikamenten eingestellt war. In dieser Zeit war es so hilfreich, wenn Menschen uns das Bild einer leuchtenden Kerze geschickt, ein Mantra für uns gesungen oder uns in ihr Gebet aufgenommen haben.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die wiederkehrenden Anfälle machten mir große Angst, fürchtete ich mich doch vor Sörens Tod. Es war als legte sich ein Mantel aus Angst um mich, der immer schwerer wurde und mich zunehmend bewegungsunfähiger machte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nein! So wollte ich das nicht. Ich wollte nicht mit meinem Leben hadern oder mich bestraft fühlen. Ich wusste, dass ich in einer tiefen Krise bin, aber auch, dass diese Krise Möglichkeiten birgt, mich zu verwandeln und letztendlich zu stärken.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir war bewusst, dass ich mich mit dem Tod konfrontieren musste, da er meine größte Angst darstellte. Mein Glaube, dass es nach dem Tod weitergeht, war noch nicht gefestigt genug, aber genau das wollte ich glauben. Ich wollte die Hoffnung in mir stärken, dass ich Sören niemals ganz verlieren kann und wir immer miteinander verbunden sein werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe angefangen hoffnungsbringende Bücher zu lesen, habe die Autobiografien von Menschen mit Nahtoderfahrungen gelesen, habe mir Interviews über diese Themen angeschaut. Das war unglaublich beruhigend für mich. Ja und es machte mich glücklich zu hören, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Ich wurde ruhig und konnte der Zukunft mit mehr Gelassenheit entgegenblicken.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Tod ist für mich nicht mehr beängstigend. Eigentlich macht er mich neugierig.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und jetzt schließt sich der Kreis und ich bin wieder im Auto mit Gisela auf dem Weg nach Travemünde. Meine neuen Informationen nutzend, fragte ich Gisela:“ Können wir ein Zeichen verabreden, damit ich dich spüren kann, wenn du bei mir bist und mir etwas mitteilen möchtest?“  Vielleicht kannst du nachvollziehen, dass es mir nicht leichtgefallen ist, dieses Thema anzusprechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Umso mehr hat mich Giselas Reaktion gefreut und tief berührt. Sie antwortete selbst tiefberührt: „Es ist so schön zu wissen, dass nach meinem Ableben noch jemand irdisches mit mir Kontakt haben möchte.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit so einer Reaktion hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich hatte in dieser Art auch noch nicht darüber nachgedacht. Aber es hatte für mich etwas sehr Weises.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Sicht bestätigte sich wenige Wochen später mit der Aussage einer Freundin, die ihre Partnerin verloren hat. Die Verstorbene hatte ihr mittlerweile mitgeteilt, wie wichtig es für sie ist, irdischen Kontakt zu haben und wie sehr es ihr hilft, ihr (mittlerweile verstorbenes) Leben zu reflektieren. 
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gisela und ich haben ein Zeichen verabredet und ich bin mir sicher, dass wir uns nicht verlieren werden. Und weißt du, was das größte Geschenk für mich ist? Giselas Neugierde. Sie freut sich auf die Erfahrungen, die sie im Jenseits machen wird. Es war die Leichtigkeit und Freude der jenseitigen Welt in ihr zu spüren. 
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich glaube, dass das alles so richtig ist und bin dankbar, in Gisela jemanden gefunden zu haben, mit dem ich so offen reden und lernen kann. Und es gibt bestimmt noch viel mehr zu lernen. Mal schauen, wo uns unsere Wege noch hinführen werden.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Angst vor dem Tod hat sich bei mir gewandelt. Was bleibt, ist der Schmerz, den Gisela zurzeit tragen muss. Ich wünsche ihr von Herzen, dass sie uns alle spüren kann und damit ihr Leid etwas gemildert wird.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 12:34:08 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Kraft</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/kraft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gestern Abend ist Gisela ins krankenhaus gekommen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Letzte Woche hatte Gisela ihren dritten Impfzyklus, den sie gut gemeistert hat. Liebe Menschen, Sonja und eine sehr nette Pflegerin, standen ihr kraftvoll zur Seite und sie konnte nach dem langen und anstrengenden Tag erschöpft, aber mit gesundem Optimismus in die Zukunft blicken.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die anschließende Woche hatte ihre Herausforderungen. Gisela hat häufig starke Schmerzen, die ihr sehr zu schaffen machen. Die "Palliativen" versorgen sie dann mit weiteren Medikamenten, die sie zwar nahezu schmerzfrei, aber auch schläfrig und schlapp machen. Gisela, die bis vor einem halben Jahr noch voll im Leben stand und mit Herzblut gearbeitet hat, ist zuweilen erschrocken über ihren körperlichen Zustand. Ich (und sicherlich alle ihr nahestehenden) kann das absolut nachempfinden und fühle mit ihr.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Wochenende ist Maria, ihre Schwester aus Hildesheim, angereist. Sie hatten eine gut Zeit miteinander. Maria hat sich um die Verpflegung gekümmert und die beiden Schwestern konnten die Tage nutzen, um miteinander zu reden. Gisela hat ihr Wolllager geräumt und Maria fast alles mitgegeben. Stricken fällt ihr zunehmend schwerer, was sie sehr bedauert. Alle die Gisela gut kennen, haben sie eigentlich immer mit einem Strickzeug gesehen. Es muss sehr schwer sein, sich von liebgewonnenen Beschäftigungen zu trennen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern ist Maria dann wieder gefahren. Beim nächsten Mal wollen die beiden Giselas Stickschrank auflösen. Als ich am Nachmittag mit ihr telefonierte, erzählte sie mir von ihren Schmerzen im Bein, besonders in der Kniekehle, die ihr das Laufen erschwerten. Außerdem war das Bein stark geschwollen. Wie gut, dass Miriam am Abend zum "Muttertag" kam. Sie vermutete eine Thrombose und schickte Gisela mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Frank ging es mit der Situation um Gisela gar nicht gut. Er macht sich zu Recht große Sorgen um seine Frau. Auch an ihn denken Horst und ich sehr und nehmen ihn imaginär immer wieder in den Arm.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Verdacht wurde im Krankenhaus bestätigt und leider wurde auch eine Lungenembolie vermutet und sie kam ins CT. Nun wartet sie auf die Visite, um zu erfahren, was los ist.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir können einfach alle nur an sie denken und für sie singen, beten oder eine Kerze anzünden. Das hilft ihr jedes Mal ganz sehr. Ich habe heute den Elefanten für das Titelbild ausgesucht, weil der Elefant Giselas Krafttier ist. Auf einem schamanischen Seminar konnte sie sich an seinen Bauch lehnen und Energie tanken. Diese Tankstelle kann sie ganz sicher jetzt gut gebrauchen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           AKTUELLER NACHTRAG AUS DEM KRANKENHAUS VON GISELA SOEBEN GESCHRIEBEN:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Nun war die Visite. Um es vorweg zu nehmen: ich werde noch 2-3 Tage hierbleiben müssen. So lange muss ich überwacht werden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Also- Thrombose ist klar und die hat tatsächlich ein paar Krümel in die Lunge geschickt. Nun muss ich stärkere Blutverdünner einnehmen und man möchte beobachten, ob das das Problem löst. Der Arzt möchte auch gerne an meinem Bein maßgeschneiderte Thrombosestrümpfe sehen. Kurzum- er entlässt mich erst, wenn das Problem so gut wie möglich im Griff ist.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Feb 2022 09:24:28 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Neues Sofa</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/heute-3-impfung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heute ist die dritte Impfung und Gisela erhält die Ganzkörperhyperthermie
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/neues+Sofa.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe mich entschlossen, während Gisela in Köln ihre Behandlung bekommt, euch zu schreiben. So bin ich ihr besonders verbunden und sie kann mich hoffentlich wahrnehmen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der heutige Tag mit Impfung und Ganzkörperhyperthermie ist immer besonders anstrengend für sie. Die gesamte Behandlung im IOZK dauert heute etwa 8 Stunden und das wäre auch für gesunde Menschen fordernd. Wie schön wäre es, wenn viele Menschen diesen Blog heute lesen und an Gisela denken oder eine Kerze für sie anzünden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur Zeit hat sie Schmerzen im Rücken und es fällt ihr wirklich schwer, lange still zu liegen. Schon während der beiden letzten Wochen in Köln, war das ihre größte Herausforderung. Aber Sonja, die sie heute begleitet, wird ihr aus einem Buch vorlesen, so dass die Zeit hoffentlich wie im Fluge vergeht. Außerdem wird sie ihre Lieblingsassistentin "erwärmen". Das sind schon mal gute Aussichten für sie.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das neue Sofa ist letzte Woche Mittwoch gekommen und Frank und Jens haben es während Giselas Abwesenheit aufgebaut. Es sieht wunderschön aus und die beiden sind sehr zufrieden mit ihrer Auswahl. Da es jdoch recht hart gepolsert ist, hat sich Gisela nun noch eine Auflage bestellt und hofft, dass sie damit besser zurecht kommt. Ich kann so gut verstehen, dass sie nicht den ganzen Tag in ihrem Bett liegen, sondern noch am Leben teilnehmen möchte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jede positive Zuwendung und jedes liebevolle Wort tut ihr so gut. Das kann ich gut nachvollziehen. Manchmal erinnere ich mich an meine eigenen Krankenhausaufenthalte. Wie heilsam war es da, wenn mir jemand Zeit geschenkt und Mut gemacht hat. Wenn Dr Stücker Gisela liebevoll und mitfühlend über die Wange streicht, dann ist das Balsam für ihre Seele. Wie schön wäre es, wenn alle medizinischen Einrichtungen mehr Zeit für ihre Patienten und deren Sorgen und Ängste hätten. Vielleicht ändert sich unser System ja nochmal.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Gisela diesen Tag geschafft hat, wird Zeit zum ausruhen und entspannen kommen. Darauf freut sie sich schon sehr. Ich wünsche ihr von ganzem Herzen, dass sie neue Kraft und Mut findet. Ihr könnt sie dabei unterstützen, indem ihr an sie denkt, für sie betet oder eine Kerze anzündet.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielen Dank und bis ganz bald. Herzliche Grüße aus dem arg verregneten Bochum.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 31 Jan 2022 09:27:48 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>erneute Impfung</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/erneute-impfung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Und zwischendurch richtet Ferdinand mein Ipad ein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit gestern ist es soweit. Gisela bekommt erneut eine Impfung. Ihre Werte waren schlechter geworden, deshalb hat sich das IOZK zu einer weiteren Impfung entschlossen. Schon letzte Woche war Gisela täglich zur Hyperthermie in Köln, nun ist auch diese Woche wieder voll mit Terminen. Eigentlich hatte sie sich auf Ruhe und Entspannung gefreut, aber die muss nun warten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich sie letzte Woche Dienstag ins IOZK begleitet habe, war ich sehr erschrocken. Sie konnte sich ihre Schuhe nicht mehr allein zubinden und auch die Autotür konnte sie nur mit sehr großer Mühe öffnen bzw. schließen. Es muss sehr schwer sein, plötzlich so aus dem Leben gerissen zu werden und auf Hilfe angewiesen zu sein. Die beiden (Frank und Gisela) haben mein ganzes Mitgefühl.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich sie gestern abholte, war ich absolut erstaunt, wie beweglich sie wieder war. Schuhe zubinden war kein Thema mehr. Das ging alles wieder allein. Auch brauchte sie keine Hilfe mehr beim Hinlegen und wieder hochkommen. Das war unglaublich schön zu sehen. Die Rippenbrüche scheinen gut zu heilen, so dass die Schmerzen nachlassen. Ich glaube aber auch, dass ihr die Behandlung im IOZK insgesamt sehr gut tut, auch wenn ihr gestern beim Liegen der hintere Rücken wehgetan hat (hoffentlich kein weiterer Bruch...). Sie mag das sehr freundliche Personal dort und fühlt gut angenommen. Das ist so wichtig und Balsam für die Seele.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gisela freut sich diese Woche auf ihr neues Sofa. Theoretisch müsste es morgen geliefert werden. Frank und Jens werden es dann gemeinsam aufbauen, während Gisela und ich in Köln sind. Das Wohnzimmer ist bereits so umgebaut worden, dass das neue Sofa direkt einziehen kann. Gisela wird nun immer nach draußen auf ihre Linde schauen können und darauf freut sie sich sehr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern erzählte sie mir von ihrem Traum. Sie hatte geträumt, dass sie mit Frank ein Wellnesswochenende im Sauerland verbringt. Das ist nun ihr neues Ziel. Liebevolle Massagen, Whirlpool und tolles Essen im Hotel. Das hört sich gut an oder? Ich wünsche es ihnen von Herzen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag hat Ferdinand ihr das neue Ipad eingerichtet. Sie möchte es gerne auf ihrem Sofa zum surfen, einkaufen und spielen benutzen und auch darauf freut sie sich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird und ich wünsche ihr sehr, dass die erneute Impfung richtig gut wirkt!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche euch Lesern eine gute Woche und sage bis bald mal.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 09:23:20 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>kleine Entwarnung</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/kleine-entwarnung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Rippen sind gebrochen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Keine schöne Diagnose, das gebe ich zu. Aber doch viel besser als gewachsene Metatasen, die auf die Nerven drücken oder?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Palliativmediziner fand die gestrige Aussage des Onkologen unzureichend und hat nochmal ein CT veranlasst, in dem Gisela heute nachmittag gewesen ist. Die nette Radiologin hat ihr erklärt, das bedingt durch die Osteoporose mehrere Rippen gebrochen sind. Bei der Heilung legt sich ein "Film" über die Rippen, der dann auf die Nerven drückt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Ich bin kein Mediziner und beschreibe das jetzt sehr laienhaft; ich bitte um Nachsicht)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die heftigen Schmerzen bleiben jetzt im Moment natürlich bestehen, sind jedoch psychisch viel besser zu tragen. Es gibt Hoffnung, dass es wieder besser wird und darüber freuen wir uns alle sehr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die höhere Dosierung der Medikamente hat geholfen. Gisela konnte seit Tagen endlich mal wieder schlafen, ja sie hat sogar bis 7:30 Uhr durchgeschlafen und war beim Erwachen ganz erstaunt. Ein guter Schlaf ist für die allgemeine Konstituition Gold wert. Wir konnten wieder plaudern und sie sich freuen. Das war sooo schön zu hören.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gisela hatte dann auch wieder Kapazität, sich mit der Beschaffung eines neuen Sofas zu beschäftigen. Heute kam ein Möbelprospekt  in ihr Haus geflogen, dass Frank und sie natürlich sofort studiert haben. Nun sind Frank und Jens unterwegs und sondieren die Lage. Gefällt ihnen eins, wird Gisela morgen mitgenommen und sie probiert es aus. Na, ich bin gespannt, was sie morgen berichten wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich halte euch auf dem Laufenden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielen lieben Dank für eure tolle Unterstützung. Viele liebe Menschen, die an einen denken, haben so eine heilsame Wirkung. DANKE!!!!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 11 Jan 2022 18:50:48 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>heutiger Termin bei meinem Onkologen</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/heutiger-termin-bei-meinem-onkologen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Danke für eure Lichter
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab dem heutigen Tag werde ich (Ulrike) es übernehmen, den Blog für Gisela zu schreiben. Ihr geht es nicht gut. Sie hat starke Schmerzen im Brustkorb und die Medikamente haben bisher nur wenig Wirkung gezeigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun war sie heute mit Miriam beim Onkologen. Er hat ihr erklärt, dass die Metastasen vermutlich auf die Nervenbahnen drücken und ihre heftigen Schmerzen verursachen. Er hat die Medikation umgestellt und das Morphin deutlich erhöht, um die Grundversorgung zu stärken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Termin wurden die Schmerzen noch stärker. Da sie die Medikamente erst heute abend umstellen kann, war sie wirklich verzweifelt. Nach etwa zwei Stunden, etlichen Tabletten später, wurde es besser. Ich habe jetzt länger nichts von ihr gehört. Ich hoffe, sie kann etwas schlafen und zur Ruhe kommen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin wirklich froh, dass ihre Familie so nah bei ihr ist. Frank, Jens und Miriam waren direkt vor Ort. Vielleicht ist auch Sonja noch gekommen. Ich könnte mir das auf jeden Fall vorstellen. Sie helfen ihr, diese Mühsal zu bestehen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn du noch einen Daumen frei hast, eine Kerze anzünden kannst, ein Lied für sie singen oder ein Gebet für sie sprechen möchtest, dann wird Gisela es spüren und es wird ihr besser gehen. Das hat sie mir im Vorfeld immer wieder gesagt. Sie ist so dankbar für unserer aller Unterstützung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielen lieben Dank, dass du ihr hilfst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich melde mich wieder, sobald ich Neues erfahre.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 18:43:10 GMT</pubDate>
      <author>183:883292233 (Ulrike Von Schweinitz)</author>
      <guid>https://www.dankefuerdeinsein.de/heutiger-termin-bei-meinem-onkologen</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bevor wir in den Urlaub nach Travemünde fahren, wasche ich mir das erste Mal nach der Chemo die Haare</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/urlaub-in-travemuende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gemeinsame Zeit mit Familie Schweinitz
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da bin ich wieder. Ich wünsche all meinen Lesern ein glückliches, erfülltes und natürlich gesundes neues Jahr 2022. Es werden uns sicherlich wieder herausfordernde Situationen begegnen, die wir aufgefordert sind, zu meistern.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über Sylvester waren wir mit Familie Schweinitz für 2 Wochen in Travemünde und haben Urlaub gemacht. Ich habe mein Etappenziel erreicht. Darüber freue ich mich sehr. Die Ortsveränderung, das Meer und die gute Luft waren ein Geschenk für mich. Wir haben kleine Spaziergänge machen können, haben gemeinsam Bad Doberan besucht, hatten einige sehr tiefgehende Gespräche mit Horst und Ulrike und konnten gemeinsam lachen. Ich bin Ulrike und Horst so dankbar für diese gemeinsame Zeit und für ihre liebevolle Begleitung und Unterstützung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leider ging es mir nicht so gut, um die Umgebung voll und ganz auszukosten. Die Schmerzen im Brustkorb hatten rapide zugenommen, so dass ich die Medikation deutlich erhöhen musste. Die neuen, zuvor gemachten CT-Bilder  waren bedauerlicherweise nicht erfreulich und decken sich mit meinem derzeitigen Befinden. Zum Schluss des Urlaubs  wurde der Schmerz noch stärker und ich habe mich gestern, nachdem wir wieder in Mülheim waren, sofort wieder mit den Palliativen in Verbindung gesetzt. Sie empfahlen mir eine erneute drastische Erhöhung des Morphins. Leider blieb die gewünschte Schmerzlinderung aus, aber ich konnte zumindest schon mal wieder besser schlafen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen werde ich mit Miriam zu meinem Onkologen gehen und schauen, ob er irgendetwas für mich tun kann. Ich habe die Hoffnung, dass es noch eine Verbesserung meiner Situation geben kann.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als wir gestern nach Hause kamen, stand das Auto von Jens in der Hofeinfahrt. Das war so schön. Ich konnte es erst gar nicht glauben, aber Jens hat uns wirklich empfangen. Während wir im Urlaub waren, hat er in unserem Haus gewirkt. Ich bin so gerührt, über das Engagement meiner Kinder, die alles tun, damit es uns auf dieser Lebens- Etappe möglichst gut geht. Jens hat uns dann noch ein Abendessen gezaubert. Ist das wohl schön?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frank und ich denken nun darüber nach, wie wir unseren Alltag verbessern können. Uns beiden fällt es mittlerweile schwer, die alltäglichen Hausarbeiten durchzuführen. Miriam hat angeboten, sich um unsere Wäsche zu kümmern, wir werden Mittagessen geliefert bekommen und den Einkauf werden wir auch an einen Lieferdienst übergeben. So bleibt uns Zeit für uns und die schönen Dinge, die wir gemeinsam noch machen möchten. Zum Beispiel einen kleinen Spaziergang unternehmen oder gemeinsam ein neues Ecksofa aussuchen, damit ich dort gut liegen kann und nicht den ganzen Tag im Schlafzimmer verbringen muss. Im Wohnzimmer fühle ich mich viel besser und kann noch im Rahmen meiner Möglichkeiten am Leben teilnehmen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Sofa wird eine Investition von euerm Geld sein. Ich bin euch sehr dankbar, dass wir es uns, dank eurer Hilfe anschaffen können. So seid ihr alle bei mir, wenn ich dort liege und über mein Leben sinniere, stricke, lese, Filme schaue oder „zocke“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Urlaub hat mich Ulrike in die Welt der Computerspiele eingeführt. Wir lösten Rätsel, haben einen komatösen Menschen mit einem Skorpiongegengift gerettet, Türen mit Öl geölt, damit wir sie öffnen konnten und noch vieles mehr. Das hat mir so viel Spaß gemacht. Wir wollen es demnächst mal über zoom gemeinsam probieren. Wer hätte gedacht, dass ich jemals Spaß an Computerspielen haben könnte!!! O.k.- es fallen alle Spiele aus, die etwas mit „Action oder Gewalt“ zu tun haben. Es muss unbedingt geruhsam zugehen. Und ich hoffe natürlich, dass ich das mit Ulrike per Zoom hinkriege.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Technik, die ist doch wohl eine Wucht. Was heute alles machbar ist, darüber bin ich immer wieder erstaunt und dankbar. Und ich bin auch stolz, dass ich immer noch den Mut finde, diese neuen Errungenschaften auszuprobieren und Freude daran zu finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Es freut mich übrigens auch sehr mitzukriegen, wie viel Menschen an meinem Blog interessiert sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In diesem Sinne- Tschüß bis bald!!!!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 15:06:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das gibt es doch nicht!</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ist wirklich schon wieder so viel Zeit ins Land gegangen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Gisela+und+Gerti2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sind wirklich drei Wochen seit meinem letzten Eintrag vergangen? Da bekomme ich glatt rote Ohren und ein schlechtes Gewissen. Danke für euren Hinweis, dass ihr wieder mal etwas von mir hören wollt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den dritten Block habe ich gut abschließen können. Wobei es schon turbulent war. Auch im Institut sind die Maßnahmen gegen Corona verschärft worden. Jens durfte mich nur mit einem negativen Test begleiten. Aber immerhin durfte er mit.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Miriam wollte mich eigentlich an dem langen Tag, an dem die Hyperthermie gemacht wurde, begleiten. Aber Leopold hatte eine üble Lungenentzündung und es musste erst noch abgeklärt werden, ob er Corona hat. (Nein, hatte er nicht!) So hat mich Jens gebracht, ist aber wieder gefahren, weil er noch mit Frank arbeiten wollte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da lag ich dann in meinem Schwitzkasten. Die begleitende Schwester war freundlich, aber mir hat unsere übliche Routine gefehlt. Irgendwann waren die Stunden vorbei und Jens hat mich wieder abgeholt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach der Woche in Köln habe ich meinen Rücken in Angriff genommen und Termine bei meiner chinesischen Ärztin wahrgenommen. Sie macht richtig gute Arbeit. Meine Rückenschmerzen sind deutlich besser geworden. Zusätzlich gehe ich seit Freitag zur Physiotherapie ganz in meiner Nähe. Ich laufe etwa 10 Minuten zu der Praxis, habe also gleich wieder etwas für meine Muskulatur getan. Das bekommt mir alles sehr gut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Samstag vor einer Woche ging es mir leider überhaupt nicht gut. Ich hatte starke Schmerzen im Brustkorb. Vielleicht könnt ihr euch meine Panik vorstellen? Panik, dass nun meine Lymphe betroffen sind! Und wieder floßen viele Tränen auf meiner und Franks Seite. Frank konfrontierte sich mit der Vorstellung, dass es jetzt ganz schnell geht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, ich glaube, diese Momente sind unter diesen Umständen normal. Sie fühlen sich überhaupt nicht schön an und fordern uns alle sehr heraus. Doch umso schöner ist es, wenn es sich dann auflöst. Wenn der Palliativarzt kommt, mich abtastet und sagt, dass alles okay ist. Das ist ein Gefühl, vielleicht wie eine Wiedergeburt. Ein neues "Ja zum Leben". Wunderschön.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann kommen auch wieder die schönen Augenblicke. Am Dienstag haben wir Sörens ( Sohn von Ulrike und Horst, der eine Behinderung hat) 28. Geburtstag gefeiert. Seine Gegenwart berührt mich immer wieder. Er wird nächstes Jahr seine Beate heiraten und die beiden fiebern diesem Moment sehr entgegen. Mir geht das Herz auf, wenn ich die Freude der beiden erlebe. Und wie sie sich ihre Hochzeit so vorstellen. Sie wünschen sich tatsächlich, dass die Gäste als Märchenfiguren erscheinen. Na, da muss ich mir wohl noch etwas geeignetes einfallen lassen. Ja, ich möchte die Hochzeit noch mitmachen und habe mich auch bereits angemeldet. :)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Samstag waren wir dann bei meiner Nichte Ulrike in Münster. Jens hat uns hingefahren (ja, er ist tatsächlich schon aus Wolfschlugen gekommen) und dort haben wir Gerti und Uwe (meine Schwester und ihr Mann) aus Bremen getroffen. Die herrlichen Bilder sind von diesem Tag. War das ein schönes Treffen! Ich glaube, ihr könnt es uns ansehen, wie wir uns gefreut haben. Wir haben lange und intensiv gequatscht und Ulrike hatte das alles so großartig vorbereitet. Schon wieder war ich sehr gerührt. Das schöne kommt aber zum Schluss: Wir wollen diese wunderbare Aktion wiederholen und dann wollen auch Miriam und Sonja dabei sein. Ist das nicht herrlich?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt verabschiede ich mich für heute. Ich versuche jetzt wieder regelmäßig einmal in der Woche zu schreiben. Versprochen!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Dec 2021 19:28:32 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lang, lang ist es her</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/lang-lang-ist-es-her</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Noch ein Block
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, tatsächlich bekomme ich in der nächsten Woche noch einen Block, allerdings ohne die Impfung, d.h. auch ohne diese ausgiebige Blutabnahme. Alles andere ist mir ja inzwischen so vertraut, dass ich mich im IOZK schon fast heimisch fühle. Ob es mir nach dem 3-Block NOCH besser gehen wird? Kaum vorstellbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern war ich beim Mülheimer Onkologen, der meinen CT Befund begutachtet hat. Er war sehr überrascht, wie gut der Befund ist und wie gut es mir geht. Er meinte so herrlich: was immer die da in Köln machen, aber das machen sie gut! Anderen Menschen mit meiner Diagnose würde es viel schlechter gehen. Er möchte auch unbedingt, dass ich in ein paar Wochen wiederkomme – schon aus wissenschaftlichem Interesse. Mache ich doch gerne!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Inzwischen hat sich auch klarer gezeigt, was mit meinem Rücken ist: Sakralgelenk-Syndrom nenne ich das jetzt mal. Auf jeden Fall hat es nichts mit dem Krebs zu tun und das freut mich natürlich sehr. Nun gibt es gegen die Schmerzen Akupunktur und Physiotherapie – und die Hoffnung, dass es bald besser wird und ich nicht mehr so viele Schmerztabletten nehmen muss.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insgesamt geht es mir wirklich erstaunlich gut; ich gehe sogar jeden Tag eine ¾ Stunde spazieren, fahre alleine mit dem Auto zu den diversen Terminen und mache auch den ein oder anderen Einkauf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Und jeden Tag denke ich an euch alle, die ihr mir diesen Weg ermöglicht habt. Ohne euern „Anschwung“ hätte ich die Behandlung in Köln ganz sicher nicht in Angriff genommen. Also: immer wieder ein dickes DANKE an euch alle.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 19:48:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Geschafft</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der zweite Block ist geschafft
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen Luftsprung wie auf dem Bild zu machen, ist mir leider nicht möglich, aber erleichtert, dass der 2. Block vorüber ist, bin ich schon. Die Fahrerei nach Köln ist fordernd, die Behandlung zuweilen eine Geduldsprobe. Aber ich hatte immer jemanden an meiner Seite und konnte quatschen, wann immer mir danach war. So verging die Zeit auch recht zügig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir geht es gut, auch wenn mein Rücken noch immer sehr schmerzt. Nächste Woche Montag habe ich das CT. Welches Ergebnis mir wohl präsentiert wird?
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Bitte drückt mir die Daumen, zündet eine Kerze an und betet für mich. Das hat mir bisher so viel geholfen!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Köln wurde mein Blut nochmal untersucht. Sie waren mit den Werten zufrieden, nur die Tumormarkerwerte waren wieder gestiegen. Deswegen bekomme ich ab Donnerstag mittels Tabletten eine metronome Chemotherapie. Sie wirkt längst nicht so aggressiv wie die übliche Infusion und soll bewirken, dass die Immunzellen, die die Krebszellen tolerieren, zerstört werden. Diese Behandlung hat keine Nebenwirkung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab dem 22. 11. bin ich dann nochmal für 5 Tage in Köln und bekomme die übliche Hyperthermie. Allerdings werde ich nicht mehr geimpft. Es geht also noch weiter. Damit hatte ich in dieser Form gar nicht gerechtnet. Aber wie sagte Sonja so nett: "Nimm alles mit, was du bekommen kannst und dir gut tut." Wie recht sie hat.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die kleinen Präsente für euch stehen mittlerweile versandtfertig in unserem Hausflur. Einige sind bereits verteilt. Auch die Rückzahlungen sind bis auf wenige Ausnahmen abgeschlossen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin so sehr berührt, dass ihr mir so viel Geld gespendet habt und weiß eigentlich gar nicht, wie ich mich dafür wirklich bedanken kann. Könnt ihr das verstehen? Ich schließe euch alle, die ihr jetzt meinen Blog lest, in Gedanken in meine Arme und dann kannst du meine tiefe Dankbarbeit und große Freude spüren, stimmt`s? Ja, ich fühle mich euch allen sehr verbunden. DANKE!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 17:13:44 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>2. Tag des 2. Behandlungsblocks</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/2-tag-des-2-behandlungsblocks</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heute ist der zweite Behandlungstag
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist schon ein Aufwand, jeden Tag nach Köln zu fahren. Die Straßen sind sehr voll und das Navi schickt uns immer wieder auf die verrücktesten Wege. Heute sollten wir (Ulrike hat mich heute gefahren) auf der Hinfahrt von der A3 abfahren und und die Parallelstraße benutzen. Folgsam sind wir dieser Empfehlung gefolgt. Ob das wirklich die richtige Entscheidung war? Nach unserer Beobachtung gab es auf der Autobahn nur zähfließenden Verkehr. Naja, wir hatten genügend Zeit eingeplant, so dass wir entspannt fahren konnten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir kamen pünktlich an und konnten sofort zu Dr Stücker in den Besprechungsraum. Nachdem er sich nach meinem Befinden erkundigt hat, schaute er sich meine Blutwerte und war sehr zufrieden mit ihnen. Die Leberwerte waren gut und es konnten keine Entzündungen gefunden werden. Prima, das freut mich wirklich sehr.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Tumormarkerwerte waren noch nicht da. Sie werden für heute Nachmittag oder morgen früh erwartet. Morgen Nachmittag sollen sie in der Tumorkonferenz besprochen werden. Tumorkonferenz- dieses Wort wirkte auf mich zunächst beunruhigend. Aber wenn noch keine Ergebnisse vorliegen, können sie ja keine schlechten Werte meinen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich denke, sie machen sich schon über die Zukunft Gedanken. Schließlich bin ich am kommenden Dienstag das letzte Mal dort. Ich glaube, sie haben noch Ideen wie sie die Selbstheilungskräfte in meinem Körper weiter aktivieren können und möchten diese Ideen auf den Weg schicken. Ich werde am Freitag einen Bericht bekommen, den ich mir in Ruhe durchlesen und dann entscheiden kann, was ich von den Empfehlungen machen werde und was ich nicht möchte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe Dr Stücker auch von meinen Rückenschmerzen erzählt. Er hat mir einige Fragen dazu gestellt und mich anschließend abgetastet. Er vermutet, dass es keine Metastasen sind. Diese Aussage hat mich natürlich sehr gefreut und beruhigt. Er hat mir eine Therapie mit Paracetamol über 3 Tage empfohlen. Danach wollen wir nochmal sprechen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich gebe eine große Bitte ans Universum, dass der Schmerz mich nach diesen 3 Tagen genauso verlässt wie er das bei meinem Zahn gemacht hat und das das anstehende CT eigentlich gar nicht mehr nötig sein wird.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie schön wäre es, wenn es eine Entwarnung gäbe. Könnt ihr mich unterstützen und an mich denken oder für mich beten und eine Kerze anzünden? Danke, das ist sehr lieb von euch.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Habe ich euch eigentlich schon gesagt, wie froh ich bin in Köln gelandet zu sein? Es geht mir soviel besser. Meine psychische Stabilität kommt nach und nach wieder und ich kann mutiger und gelassener sein.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine ganze Erkrankung ist wirklich interessante Erfahrung. Gut- ich glaube nicht, dass ich sie mir freiwillig ausgesucht hätte, aber für mich gleicht es einem Wunder zu erfahren, wie viele Menschen an meiner Seite gehen und mich unterstützen. Ich kann euch fühlen und das gibt mir Kraft. Es ist ein so großes Geschenk für mich und ich hätte es, glaube ich, ohne diese Erfahrung nie für möglich gehalten. Ein tolles und stärkendes Gefühl- gehalten und getragen zu sein. DANKE!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 16:31:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Urlaubsende</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/urlaubsende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am Dienstag beginnt der neue Behandlungsblock
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist doch immer erstaunlich, wie die Zeit verfliegt. Sind wirklich schon drei Wochen vergangen? Drei Wochen, in denen ich zur Ruhe kommen und genießen wollte. Das ist mir auch ganz gut gelungen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An manchen Tagen hatte ich trotzdem Termine. Zum Beispiel beim Zahnarzt. Gott sei Dank waren die letzten Zahnschmerzen an einem der vorderen Zähne "nur" eine Nervenreizung und der Zahn intakt. Da war ich doch sehr erleichtert. Außerdem war ich bei meiner Hausärztin und wurde gegen Grippe geimpft, dann hatte ich nochmal einen Termin bei meinem Onkologen und der Palliativverein schaut auch einmal in der Woche vorbei. Ach ja, und dann kam noch ein Arzt, um festzustellen, ob Frank und mir eine Pflegestufe zusteht. Ich bin gespannt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Personen und Instutionen um mich herum freuen sich mit mir über meinen guten Allgemeinzustand.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das, was mich seit etwa einer Woche wirklich bekümmert, sind meine Rückenschmerzen. Ich werde oft um 5:30 Uhr von ihnen geweckt und kann nicht mehr schlafen. Beim Frühstücken sind die Schmerzen schließlich so heftig, dass auch mein Gemüt leidet. Frank und ich weinen dann gemeinsam am Frühstückstisch, danach wird es besser. Die Morphine, die ich erst nach dem Essen nehme, um meinen Magen zu schonen, helfen etwa eine Stunde später. Danach kann ich mich ganz normal bewegen und Dinge erledigen, die ich machen möchte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Angst, der Schmerz könnte von weiteren Metastasen verursacht werden, belastet uns schon und ich bin froh, wenn das Anfang November mit einem CT geklärt wird. Ich glaube, mit einer Diagnose kann ich besser umgehen als mit diesem, es könnte sein...Es könnte ja auch meine Osteoporose sein. Ich weiß nicht, ob das wirklich die bessere Nachricht wäre.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt auch schöne Dinge zu berichten. Vorgestern bin ich das erste Mal wieder spazieren gegangen. Wirklich gelaufen-ohne Rollstuhl. Wir haben eine Runde gedreht, die jederzeit abgekürzt werden konnte. Das war ein herrliches Gefühl. Ich war auch stolz auf mich und sehr dankbar, dass das wieder möglich ist. Natürlich habe ich mich danach wieder ausgeruht. Aber das ist völlig okay und verständlich für mich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und heute- das war großartig. Ich bin das erste mal seit Juli allein mit dem Auto zu meiner Ärztin zur Blutabnahme gefahren. Ich hatte keine Hemmungen und alles war sehr vertraut. Ein schönes Gefühl unabhängig zu sein und Frank nicht belasten zu müssen, auch wenn er es sehr gerne für mich macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und jetzt geht es schon bald wieder los. Dienstag wird mich Sonja nach Köln bringen, dann fährt mich Ulrike, Horst übernimmt den Samstag und den Impfungstermin macht wieder Miriam. Es kann also losgehen. Es geht mir diesmal schon viel besser mit den Terminen. Ich weiß, was auf mich zukommt und ich bin in einer viel besseren Verfassung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kann es vielleicht sogar noch besser werden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wage es kaum zu hoffen, aber wäre das nicht herrlich?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche mir von euch etwas. Es hat mir beim letzten Mal so sehr geholfen, eure Verbundenheit zu spüren. Ist es möglich, dass ihr wieder an mich denkt, mir Kraft und Energie schickt, vielleicht eine Kerze für mich anzündet oder ein Gebet sprecht? Darüber würde ich mich sehr freuen. Vielen, vielen Dank!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 15:52:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Etappenfest</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/das-etappenfest</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Am Wochenende haben wir auf die erste Etappe angestoßen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Etappenfest+1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einer guten Woche melde ich mich nun wieder. Und was soll ich dir sagen- es geht mir gut!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Zahnarzt versucht gerade meinen Zahn zu retten. Ich habe jetzt 6 Wochen Pause, dann will er mich wieder sehen. Ich freue mich, dass er es versucht. So langsam gewöhne ich mich auch an die fehlenden Zähne. Ich muss halt länger kauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Hausärztin war mit meinem Zustand sehr zufrieden und hat sich mit mir gefreut. Die Lebensqualität ist wirklich soviel besser geworden. Das ist ganz herrlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das einzige, was mir zur Zeit etwas Kummer bereitet, ist mein Rücken, der mir weh tut. Durch das Morphin, dass ich nehme, merke ich die Schmerzen nur, wenn die Medikamentenwirkung nachlässt. Es beunruhigt mich im ersten Moment schon, da ich (und mein Umfeld) unwillkürlich an Metastasen denke. Und dann sage ich mir wieder, dass es auch andere Ursachen haben kann. Zum Beispiel meine Osteoporose. Ich vermute mal, dass die Chemo für diese Erkrankung auch nicht wirklich förderlich war.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Horst und Ulrike sind nun aus dem Urlaub zurück und wir haben den Samstag mit ihnen genutzt, um auf mein Etappenziel anzustoßen. Das war ein sehr amüsanter und entspannter Abend mit leckerem vegetarischen Essen vom Restaurant "Ronja" hier in Mülheim. Es tat gut, die Beiden mal wiederzusehen und zu spüren.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute hatte ich einen Termin bei meinem Onkologen. Er teilt meine Meinung, dass die Rückenschmerzen auch eine andere Ursache haben können. Natürlich sind Metastasen möglich. Er hat sich über meinen guten Zustand gefreut. Ich fragte ihn, ob ich meinen Port nicht eintfernen lassen könnte, doch leider riet er mir davon ab. Na gut, der Zugang stört mich nicht wirklich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im November soll ich noch mal ins CT. Kein Problem. Das Schöne daran ist, dass ich dafür nicht ins Krankenhaus muss, sondern einfach eine Etage höher in die Praxis gehen kann. Das ist doch wirklich ein Geschenk.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Spendenrückzahlung ist in vollem Gange. Wer bisher noch keine Mail von Ulrike bekommen, der melde sich bitte bei ihr: ulrikeschweinitz@dankefuerdeinsein.de.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann mich nur immer wieder bei euch bedanken. Ich weiß wirklich nicht, wie es mir heute ginge, wenn ihr mich nicht unterstützt hättet. DANKE!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 14:27:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Rückzahlungen sind angeaufen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Vielen Dank
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Spendenrückzahlungs- Aktion ist angelaufen. Alle Spender müssten mittlerweile eine Email bekommen haben. Falls jemand kein Schreiben bekommen hat, der melde sich bitte unter ulrikeschweinitz@dankefuerdeinsein.de.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es sind über 60 Spenden eingegangen und da können Fehler passieren. Ulrike berichtete mir davon, dass einige Mails zurückgekommen sind, weil sie manche Buchstaben vergessen oder Wörter falsch geschrieben hat. Nun diese kleinen Unwegsamkeiten schleichen sich unwillkürlich ein. Natürlich tut sie mir leid, dass sie dann nochmal ran musste. Aber sie betont, dass sie es gerne für mich macht. Dann will ich jetzt auch lernen, das anzunehmen. Und ich kann euch sagen, das fällt es mir wahrlich nicht leicht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute ist bei uns trübes Herbstwetter. Da kann ich gut eine Kerze anzünden und vielleicht macht Frank gleich noch den Kamin an. Es geht mir wirklich gut(!) und immer wieder beschäftige ich mich mit der Herstellung von Dankeschön- Aufmerksamkeiten für euch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich wird es noch etwas dauern, bis ich all die kleinen Geschenke fertiggestellt habe, aber es macht mir riesige Freude in Gedanken bei euch zu sein und mich innerlich zu bedanken. Ohne eure mentale und finanzielle Unterstützung wüsste ich nicht, wo ich heute wäre. Ich mag es mir gerade auch nicht vorstellen. Brrrrr.....
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stellt euch vor: Am Freitag bin ich das erste Mal seit langer Zeit wieder einkaufen gewesen und ich habe es gut geschafft. Unser Haus- und Hof- Aldi wurde umgebaut. Ich war sehr neugierig, wie es da jetzt wohl aussieht. Es hat mir Spaß gemacht, wieder unterwegs sein zu können. Naürlich hat die ganze Aktion zusammen mit Frank stattgefunden, da ich meiner Ausdauer noch nicht wieder ganz vertrauen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Samstag ist meine Schwester Maria aus Hildesheim angereist. Drei Stunden Autofahrt hat sie auf sich genommen, um mich zu sehen. Das hat mich sehr gefreut. Maria geht auch auf die achtzig zu! Ich weiß nicht, ob ich mir so eine lange Autofahrt allein noch zutrauen würde; im Moment sowieso nicht. Wir hatten eine sehr schöne Zeit miteinander und ich habe mit ihr das erste Mal wieder Cello gespielt. Ein herrliches Gefühl. Wir haben auch viel miteinander reden können. Dafür bin ich sehr dankbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem Maria gestern wieder abgereist ist, stellt sich bei mir ein ganz normaler Tagesablauf ein. Ich bin doch sehr erstaunt und überglücklich zu merken, wie mein Allgemeinszustand mit jedem Tag besser wird und ich immer mehr Ausdauer bekomme. Es ist jetzt kurz vor Mittag, ich habe unseren Haushalt erledigt, wie selbstverständlich ein Brot gebacken und habe noch nicht aufs Sofa gemusst. Manchmal bin ich sprachlos über diese Entwicklung.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich danke euch nochmal aus tiefstem Herzen! Bis bald!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 10:03:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Unglaublich</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein großes Geschenk
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Heute ist ein ganz besonderer Tag, deswegen melde ich mich früher zurück als geplant.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stell dir vor: Meine Versicherung übernimmt tatsächlich alle Behandlungskosten des IOZK. Das hätte ich niemals für möglich gehalten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin so froh, erleichtert und dankbar. Das kannst du dir bestimmt vorstellen. Ich fühle mich reich beschenkt von allen Spendern, die es mir ermöglicht haben, mich auf diesen Weg zu machen und vom Universum, das mir mit dieser Zusage seinen Segen schickt.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich weiß nicht, was ich zuerst machen kann. Singen? Tanzen? Lachen? Nein, am besten alles auf einmal.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ulrike und Horst werden dir, wenn sie aus dem Urlaub zurück sind, dein gespendetes Geld zurücküberweisen. Dafür werden sie dich anschreiben und nach deiner Kontoverbindung fragen. Sehr gerne möchte ich in diesem Zuge auch deine postalische Adresse erfragen, damit ich dir ein kleines Dankeschön zusenden kann.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solltest du keine Mail von Ulrike bekommen, bitte ich dich,dich bei mir oder bei ulrikeschweinitz@dankefuerdeinsein.de  zu melden!!!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Eine große Bitte habe ich noch an dich! Freue dich mit mir! Tanze! Lache!
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Singe mit mir das Lied "Und die ganze Welt umarmen". Du findest es unter "Aktionen"!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 17:00:32 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pause</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/my-post3a3dc23f</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich kann mir einen kleinen Spaziergang durch den Herbstwald schon wieder vorstellen!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Danke+mandala.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich meinen Ausruhtag. Das ist auch nötig nach der ganzen gestrigen Prozedur.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich will euch jetzt gerne davon erzählen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie schon befürchtet, wachte ich bereits um 5:30 Uhr auf und viele Gedanken kreisten in meinem Kopf. Um 9:30 Uhr kam Miriam und wir fuhren los. Pünktlich kamen wir dann auch um 11:00 Uhr im IOZK an und die Behandlung nahm ihren Lauf.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern war ich erst bei Dr. Stücker. Er befragte mich nach meinem Befinden und bestätigte meine Annahme, dass die Probleme mit meinen Zähnen vermutlich von der Chemo kommen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir ist doch tatsächlich noch am Montagabend meine Brücke zerbrochen. Zum Glück konnte Miriams Freundin, die Zahnärztin ist, vorbeischauen und hat mir gesagt, dass ich wohl eine Teilprothese benötige. Na klasse, das hat mir gerade noch gefehlt. Aber die Freundin meinte nur positiv: „Das ist ein Problem, dass gelöst werden kann.“ Eine schöne Sicht in diesem ganzen Dilemma.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Gespräch ging es weiter wie gewohnt. Vitamintropf, Ozonbehandlung und Hyperthermie des Brustkorbes und Bauches. Erst dann ging es in das „Wärmebett“. Nachdem ich verkabelt war (meine Vitalwerte und die Körpertemperatur wurden über einen Monitor überwacht), wurde ich in dicke Handtücher gepackt, der „Sack“ (schaut doch mal unter Aktionen, dann könnt ihr sehen, was ich meine) zugemacht und sie machten die Wärmelampen an.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit der netten Schwester hatte ich vereinbart, dass für mich eine Körpertemperatur von 38°C ausreichend sein müsste. Sie willigte ein und los ging es. Puuh, die Wärmelampe, die auf mein Brustbein gerichtet war, hat mir etwas die Luft genommen. Aber als sie sie ausgemacht hat, ging es mir deutlich besser und ich konnte auch wieder lachen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach etwa zwei Stunden war die Ziel- Körpertemperatur erreicht. Sie musste in etwa eine viertel Stunde gehalten werden, dann kam die Abkühlphase. Dabei ging meine Temperatur noch mal höher und die Abkühlung musste wirklich langsam geschehen. Schritt- für- Schritt. Nicht so wie ich veranlagt bin, raus aus den Decken und zack unter die Dusche. Die Schwester hat gut ein Auge auf mich geworfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während der ganzen Prozedur bekam immer wieder etwas zu trinken und frisches Obst von Miriam gereicht. Natürlich konnte ich nur mit dem Strohhalm trinken. Die Schwester und Miriam haben sich gut verstanden und über alles Mögliche geplaudert. Über Pferde…. Hunde… Nicht immer konnte ich alles verstehen, aber ihre Unterhaltung hat mich beruhigt und erfreut. Sie haben mir auch immer wieder mit einem kühlen feuchten Lappen den Kopf abgerieben. Das tat richtig gut und machte alles erträglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich da lag, wurde mir wieder bewusst, wie angenehm es im IOZK ist. Trotz der vielen schwer erkrankten Menschen, die sich in dem Zentrum behandeln lassen, hörte ich viel frohes lachen. Der Pfleger, der bei mir vorbeischaute, begrüßte mich mit einem flotten Spruch.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Grundstimmung ist in Köln einfach positiv. Bei der Chemo und der Bestrahlung fühlte ich mich eher wie in einem Siechenhaus. Das war für mein Gemüt schwer auszuhalten und hat mich noch mehr runtergezogen. Wie unterschiedlich Behandlungen wirken können, obwohl sie den gleichen Anlass haben.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem ich abgekühlt war, bekam ich meine ganz eigene Impfung. In beide Oberarme und hinter beide Ohren wurde mir je dreimal der Impfstoff gespritzt. Das war ein gutes Gefühl. Jetzt kann er wirken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich dann die Termine für den nächsten Block ausgemacht hatte, konnten wir um 18:00 Uhr endlich fahren. Es war wirklich ein langer Tag, aber der Regenbogen hat mir bestätigt, dass er sich gelohnt hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das war der gestrige Tag. Du kannst bestimmt verstehen, dass ich heute den Tag bewusst ruhig angehe. Natürlich habe ich einige Sachen im Haus erledigt, aber immer nur kurz, dann habe ich gemacht, worauf ich Lust hatte. Morgen muss ich schon wieder zum Zahnarzt. Ich bin froh, dass es mir wieder so viel besser geht. Vor 2 Wochen hätte ich mir die Behandlung noch nicht zugetraut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich möchte gerne wieder aktiver werden. Vielleicht kann ich ja bald kurze Wege durch den Wald gehen und meine Muskeln aufbauen. Den Rollstuhl lassen wir auf jeden Fall noch im Haus, weil ich nicht weiß, wie viel ich mir zutrauen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich beschlossen, mich ein wenig rar zu machen und in meiner freien Behandlungszeit nicht jeden Tag im Blog zu schreiben. Sicherlich kannst du das nachvollziehen, oder?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich verspreche auch, dass ich mich melde, wenn es etwas Neues zu berichten gibt. Vielleicht schicke ich dir mal über die „Aktionen“ ein Foto von meinen wachsenden Haaren? Zwar wachsen sie langsam- aber da bin ich geduldig. &amp;#55357;&amp;#56842;&amp;#55357;&amp;#56842;&amp;#55357;&amp;#56842;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nochmal möchte ich euch aus ganzem Herzen für eure Anteilnahme, eure Begleitung und eure großzügigen Spenden bedanken. All das hat mich bis hier unglaublich getragen und gehalten. Ich wünsche dieses allen kranken Menschen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 16:26:27 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Spaziergang.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geschafft</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/geschafft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jetzt habe ich drei Wochen Urlaub
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Regenbogen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was für ein Tag! Puuuuh!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr war ich im IOZK.Miriam hat mich wunderbar begleitet.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht mir gut, aber ich bin jetzt sehr erschöpft, um ausführlich schreiben zu können. Bitte seht es mir nach. Morgen werde ich euch alle Einzelheiten berichten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber auf dem Rückweg fuhren wir durch einen herrlichen doppelten Regenbogen. Ist das nicht ein wunderbares Zeichen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich danke euch für all eure guten Gedanken und entzündeten Kerzen. Ich konnte eure Kraft spüren und sie hat mir sehr geholfen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 18:22:44 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/im+w%C3%A4rmebett.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wellen surfen</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/wellen-surfen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Höhen und Tiefen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Boltenhagen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kennst du das auch? Wenn du aufstehst, bist du traurig und fühlst dich neben der Spur? So war das heute Morgen bei mir und die drückende Stimmung machte unser Frühstück schwierig.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst als ich die Wäsche gewaschen habe und ein Brot gebacken hatte, wurde meine Stimmung besser und ich kam wieder ins Gleichgewicht. Ich möchte meine Gefühle weder verdrängen noch mich von ihnen beherrschen lassen. Eine anstrengende Herausforderung  für mich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber vielleicht kennst du das auch gerade und es liegt nicht nur an meiner Erkrankung? Ulrike berichtete mir gerade, dass sie einen ähnlichen Start in den Tag hatte und es sich nicht wirklich erklären konnte. Die Sternenkonstellation könnte eventuell mitwirken…
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt ist Miriam bei mir und macht „Muttertag“. Frank ist montags in Bochum und malt. In der Zeit kommt Miriam und wir machen uns eine schöne Zeit. Gerade haben wir uns ein leckeres Abendbrot gezaubert und wollen jetzt essen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Morgen fahren wir um 9:30 Uhr nach Köln. Ich kann eure guten Gedanken, Kerzen und Gebete gut brauchen. Danke, dass ihr mich im Geist begleitet. Das hilft mir sehr!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Das Bild oben von der Ostsee hat mir Ulrike geschickt. Da möchte ich im Dezember auch hin und es live sehen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         nst du das auch?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 17:51:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Miriam+und+Gisela.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einfach nur sein</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/einfach-nur-sein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einfach in den Tag hinein leben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist so herrlich. Heute habe ich einfach in den Tag hineingelebt, ohne an einen Termin denken zu müssen. Ich habe es mir auf dem Sofa mit einer Decke gemütlich gemacht und gemalt und gestrickt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich konnte auch länger schlafen, immerhin bis 7:00 Uhr. Das ist doch schon was, nicht wahr? Auch heute sind mir viele Gedanken durch den Kopf geschwirrt, aber keine belastenden. Sogar der Gedanke an die Ganzkörperhyperthermie macht mich nicht mehr so verrückt. Es war gut, dass ich mir das ganze Procedere habe erklären lassen. Das finde ich richtig gut.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Abends habe ich mit Frank gemeinsam Kürbissuppe gekocht. Das war auch schön.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem essen werden wir es uns vor dem Kamin gemütlich machen. Das Wetter war heute ja eher bescheiden. Da beneide ich Familie Schweinitz schon ein wenig, die von Sonnenschein und 20°C berichtet haben. Wie gerne wäre ich jetzt auch da oben an der Ostsee und würde mir den Wind um die Nase wehen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Dezember(!)- mein großes Ziel !!!!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 17:09:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dankefuerdeinsein.de/einfach-nur-sein</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Gisela+strickt.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wochenende</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/wochenende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zwei Tage Erholung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13264.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin so froh, dass ich jetzt Wochenende habe und mich ausruhen kann!!!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwei Tage keine Termine. Kein überlegen, wann ich mich fertig machen muss, damit wir loskönnen. Das fühlt sich nach Freiheit an. Jetzt kann ich den Tag einfach kommen lassen. Wenn ich stricken möchte, stricke ich. Wenn ich lieber male, male ich. Wenn ich ein Buch lesen möchte, lese ich. Ich hoffe auch, länger schlafen zu können.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während der Behandlungsphase bin ich gegen 5:30 Uhr aufgewacht und fing an zu grübeln. Und über was ich mir alles Gedanken gemacht habe... Seit der Diagnose mache mir viel mehr Sorgen und gerate schneller aus meinem Gleichgewicht. Naja, vielleicht wird das auch wieder besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Falko hat mich heute wunderbar nach Köln begleitet. Es war schön, weil wir Zeit miteinander hatten und uns unterhalten konnten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist sehr berührend und heilend, die Fürsorge meiner Kinder, Schwiegerkinder, meines Mannes und meiner Freunde spüren und erfahren zu können.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ICH DANKE EUCH ALLEN DAFÜR!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 18:10:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ganzkörperhyperthermie</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/ganzkoerperhyperthermie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Countdown läuft
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute hat mich Sonja nach Köln gebracht. Auch sie ist ganz wunderbar gefahren und ich habe mich mit ihr sehr wohl gefühlt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach 4 Tagen Behandlung merke ich eine leichte Erschöpfung, auch wenn es mir insgesamt besser geht. Aber würde es dir anders ergehen? Nein- das glaube ich auch nicht. Die Zeit auf der Autobahn und im IOZK ist aufwendig und es ist natürlich, dass ich danach müde bin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen habe ich noch einmal um 11:30 Uhr einen Termin. Falko, der Mann von Miriam wird mich fahren. Dann wird mir Blut abgenommen, damit der Impfstoff hergestellt werden kann. Im Blut müssten sich jetzt genügend abgestorbene Tumorzellen befinden, die für die Herstellung wichtig sind. Frag mich bitte nicht, wie das genau funktioniert. Das weiß ich nämlich auch nicht so richtig.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich eine Angestellte des IOZK gefragt, wie die Ganzkörperthermie ablaufen wird. Sie war sehr freundlich und hat mir alles in Ruhe erklärt und gezeigt. Das wird eine große Herausforderung für mich und ich fürchte mich ein wenig davor. Ich werde jeden netten Gedanken von dir brauchen können. Er wird mir helfen die 4 Stunden im Wärmebett zu überstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich werde dort in einer Art Kasten in Handtüchern liegen. Nur der Kopf wird herausschauen. Dann werde ich für vier Stunden auf etwa 38,5 °C erhitzt. Eine Angestellte wird immer bei mir sein und meinen Zustand überwachen. Ich kann sie wie einen Sitter um alles bitten. Sie wird mir die Kopfhörer aufsetzten, ein Hörbuch anmachen, mir zu essen und trinken reichen und vielleicht auch mal die Stirn abtupfen. Meine Hände werden mir nicht zur Verfügung stehen. Kannst du meine Unruhe davor nachvollziehen? Würde es dir vielleicht auch so gehen? Ich vermute, ich bin nicht die einzige, die Respekt vor dieser Behandlung hat. Die Angestellte hat mir das heute bestätigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn ich den morgigen Termin geschafft habe, kann ich zwei Tage ausruhen. Darauf freue ich mich sehr und nach Dienstag habe ich drei Wochen frei. Ist das nicht herrlich?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 18:24:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Stau</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/stau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Rückweg war wirklich anstrengend
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Am+Kamin+2.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute sind wir staufrei nach Köln gekommen und waren wie gewohnt etwas früher an Ort und Stelle. Die Behandlung verlief gut. Ich bin mittlerweile schon Profi und weiß, was gemacht wird. Und ehrlich gesagt, freue mich riesig auf die verschiedenen Gaben, die ich bekomme. Sie fühlen sich absolut richtig an. Das war bei der Chemo ganz anders. Da hatte ich einen großen Widerwillen, wenn der Tropf angeschlossen wurde.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jens musste unerwartet schon heute nach Hause. Deshalb war ich auch froh, dass die Therapie bereits 15 Minuten früher startete. Ich rechnete mir gleich aus, dass wir um etwa 17:15 Uhr in Mülheim sein würden und Jens dann gut zu seiner Familie fahren könnte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein großer Stau durch einen Unfall mit einem LKW auf der A3, machte uns einen Strich durch die Rechnung und wir kamen erst gegen 19 Uhr in Mülheim an. Jens, der arme Kerl, wird wohl erst gegen 23:00 Uhr zu Hause sein. Er hat mir versprochen, dass er gut auf sich aufpassen wird.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen wird mich Sonja fahren. Wieder habe ich um 14 Uhr den Termin. Dann werden wir wohl danach in den Freitagnachmittagsverkehr kommen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber trotzdem- wie gut ist es, dass ich so nah an dem IOZK wohne. Wenn es in München wäre, müsste ich eine Woche im Hotel wohnen. Ganz ehrlich? Lieber schlafe ich in meinen eigenen vier Wänden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute ist etwas geschehen- ich weiß noch nicht, ob ich meiner Wahrnehmung ganz trauen kann. Aber als ich heute heftig genießt habe, tat es nur noch ein bißchen weh. Was habe ich mich in den letzten Wochen bei Husten und Niesen gequält. Jedesmal habe ich mich vor dem Schmerz gefürchtet, aber es war heute nur noch leicht spürbar. Ich traue mich kaum es zu glauben. Ach, bitte lasst es wahr sein!!!!!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Frank ist ganz berührt, wie gut es mir geht. Das ist so schööööön.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           VON TIEFEN HERZEN KOMMENDER DANK AN EUCH ALLE!!!
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 19:14:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dankefuerdeinsein.de/stau</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag 2</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/tag-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heute wusste ich schon, was auf mich zukommt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Jens+im+IOZK.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den 2. Behandlungstag konnte ich schon viel souveräner meistern, weil ich bereits wusste, was auf mich zukommt. Das war auf jeden Fall hilfreich. In der Nacht habe ich auch gut schlafen können.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute hatte ich erst um 14:00 Uhr den Termin. Die Uhrzeit ist aufgrund der Verkehrslage eher ungünstig, wobei die Hinfahrt ohne Probleme verlief und wir pünktlich angekommen sind. Das Gespräch mit Dr. Stücker ist ausgefallen, weil er nicht im Haus war. Das war aber auch nicht schlimm, weil ich die 1. Gabe des Virus gut vertragen habe und keinerlei Symptome hatte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stattdessen haben sie zusätzlich ein EKG gemacht. Mein Herz muss einwandfrei funktionieren, wenn ich am nächsten Dienstag die Ganzkörperhyperthermie bekomme. Diese Anwendung steht mir schon bevor, da ich vier Stunden im "Wärmebett" liegen werde. Aber wenn es dazu gut ist, meine Zellen für die Impfung "aufzuschließen", nehme ich das doch gerne in Kauf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Rückfahrt war dann ein bißchen aufwendiger. Aber die gute NAVI- Frau hat uns so geschickt über die Straßen geleitet, dass wir nach 90 Minuten auch wieder zu Hause waren. Und Jens ist ein klasse Fahrer, das muss ich hier einfach noch einmal sagen. Ich fühle mich so wohl mit ihm!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jens meinte im Haus angekommen zu mir, dass ich mich aufs Sofa lege. Und wisst ihr, was ich geantwortet habe? Es ist unglaublich, aber ich habe gesagt, dass ich jetzt das Abendbrot zubereiten werde und habe dann einen Salat gezaubert. Ist das wohl unglaublich?  Ulrike hat mir beim anschließenden Telefonat auch gesagt, wie energetisch ich mich anhöre. Und das nach dieser Tour!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Wunder-  das ist wirklich ein unglaubliches Wunder für mich und ich bin sooooo froh, dass ihr mich unterstützt und ich das erleben kann. DANKE- UND NOCHMAL DANKE!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Sep 2021 18:51:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dankefuerdeinsein.de/tag-2</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>IOZK</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/iozk</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heute hat die immun- onkologische Behandlung begonnen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/IMG-20210731-WA0015.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einer sehr unruhigen Nacht (na klar war ich aufgeregt und habe über diverse Themen nachgedacht) ging es heute Morgen um 10:00 Uhr Richtung Köln zum IOZK. Jens ist ein souveräner Fahrer und ich habe mich bei ihm gut aufgehoben gefühlt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sind gut durchgekommen und waren dadurch schon etwas früher im Zentrum. Jens bekam auf sein Nachfragen ein kleines Wartezimmer zugewiesen, in dem er während meiner Behandlung arbeiten konnte. Ist das wohl zuvorkommend? Ich fand das großartig und konnte mich entspannen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir haben sie als allererstes 24(!) Röhrchen Blut abgenommen. Könnt ihr euch das vorstellen? Zwischendurch fragte mich der nette Arzt auch, ob es mir gut geht. Aber da bin ich ja völlig unerschrocken.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann wurde ein Teil von meinem Blut mit Ozon angereichert und mir wieder verabreicht. Schließlich bekam ich als Infusion ein Vitamincocktail, dann den "Virus" und im Anschluss folgte die Hyperthermie auf dem Brustbein und auf dem Bauch. Das war überhaupt nicht schlimm. Es fühlte sich wie eine schwere Wärmflasche an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während ich da so in meinem abgetrennten Bereich lag, bekam ich natürlich die ganze Atmosphäre im Zentrum mit. Es ist sehr angenehm, wie freundlich und zuvorkommend die Patienten behandelt werden. Das war in der Klinik ganz anders. Da fühlte es sich eher nach einer Abfertigung an.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wurden heute viele Menschen, vor allem junge Menschen behandelt. Aber die Schwere, die in der Klinik für mich sehr belastend war, war im IOZK nicht vorhanden. Das war sehr befreiend für mich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während der Behandlung hatte ich großen Durst. Das war schon anstrengend und auf dem Rückweg habe ich dann erstmal viel trinken müssen. Aber schlimmer war es nicht und ich habe auch keine grippeähnlichen Symptome, die bei dieser Behandlung sein können. Der Arzt meinte auch, wenn ich Impfungen bisher gut vertragen haben, werde ich keine Nebenwirkungen spüren.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach zwei Stunden und 10 Minuten konnten wir wieder nach Hause. Um 15:30 Uhr waren wir schließlich wieder in Mülheim. Natürlich musste ich danach aufs Sofa, aber ich bin munter.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der morgige Behandlungstag wird auch einfacher werden, weil ich den Ablauf dann kenne. Sicherlich kann ich heute Nacht auch besser schlafen. :):):)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ganz lieben Dank
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          fürs Daumendrücken, Kerze anzünden und beten. Ich konnte euch alle bei mir spüren. Morgen habe ich erst um 13:30 Uhr den Termin. Es wäre schön, wenn ihr wieder an mich denken könntet.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 17:30:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ruhe</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/ruhe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Tag, bevor es losgeht
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich beschlossen, es ruhig angehen zu lassen und einfach in den Tag hineingelebt. Die kommenden Tage werden anstrengend und ich kann jede Minute der Regeneration gut brauchen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein Strickzeug und das Mandala waren mir gute Begleiter. Zwischendurch habe ich auch etwas gekocht und  meinen Rundgang im Garten gemacht. Ich staune immer wieder über unseren Topinambur. Der ist doch der Wahnsinn. Drei Meter ist er hochgewachsen und wir können bald die Knollen aus dem Boden buddeln.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal gaaaaaaaaanz sehr für die vielen Spenden von euch bedanken. Ich bin  tief berührt, wie viele Menschen mir auf diesem Wege beistehen und mich begleiten. Das tut soooooo gut und ist sehr heilsam. DANKE! DANKE! DANKE!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bitte denkt morgen um 11:30 Uhr an mich, denn da geht meine Behandlung los. Ich bin wirklich aufgeregt und kann eure mentale Unterstützung sehr gut gebrauchen. Auch dafür: DANKE! DANKE! DANKE!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2021 16:44:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dankefuerdeinsein.de/ruhe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entspannung</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/my-post6aa4076e</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich übe mich
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kennst dudas? Wenn du etwas Kreatives in deiner Freizeit gestaltest, zum Beispiel einen Pullover strickst oder einen Kuchen backst, hat das einen Sinn und ist anerkannt. Aber was ist, wenn ich Mandalas oder andere Bilder ausmale ohne einen Verwendungsgrund (z.B. die Enkelkinder zu erfreuen) zu haben?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu Beginn meiner Erkrankung habe ich mir Ausmalbilder ausgedruckt und damit Geschenktüten gestaltet. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, aber mehr Tüten brauche ich zur Zeit nicht. Ohne einen Sinn ein Bild ausmalen? Kann ich das und wofür sollte ich das tun?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich mich darin geübt, meine Einstellung zu kreativen Arbeiten zu verändern und das Tun als wertvollen Prozess anzuerkennen. Ich habe gelernt, mich darüber zu freuen, wie die schönen Stifte über das Papier gleiten und habe mich selbst mit den entstehenden bunten Mustern beschenkt. Darüber bin ich richtig glücklich. Es ist ein Weg zu mir selbst und beruhigt mein Gemüt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Obwohl ich meine Prägung aus Kinderzeiten kenne, fällt es mir schwer, diesen neuen Weg zu gehen und trampel noch schnell in den bekannten alten Pfaden. Aber ich kann es ändern, das ist doch herrlich.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute ist Jens gekommen. Das bedeutet, dass es bald losgeht. Ich bin wirklich gespannt und hoffe das Beste.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein nächstes Ziel ist nämlich "Dezember an der Ostsee"! Hört sich das gut an? Jaaaaaaa! Die gesamte Reisegruppe freut sich schon! Vielleicht machen wir ja mal einen Stuhlkreis? :):):) Auf jeden Fall werden wir die Zeit genießen, dass weiß ich schon jetzt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 17:44:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Urlaub</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/urlaub</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eigentlich wären wir heute mit Familie Schweinitz nach Travemünde in den Urlaub gefahren
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Ingwerwasser.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Stattdessen koche ich zu Hause unser Ingwerwasser.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Heute morgen erreichte mich eine Nachricht von Ulrike, die mir sagte, wie traurig sie ist, dass wir nicht gemeinsam in den Urlaub fahren. Da wurde mir bewusst, warum ich den ganzen Morgen psychisch angeschlagen war. Auch ich habe getrauert. Wir fahren seit einigen Jahren gemeinsam in den Urlaub und haben immer sehr viel Spaß miteinander. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als wir heute Nachmittag miteinander telefonierten, sprachen wir über die vielen schönen Momente, die wir in Travemünde, Texel, Schönhagen und Bad Segeberg hatten. Wie wir zusammen auf dem Sofa saßen und gestrickt haben. Ulrike hat Sören das Stricken beigebracht. Ich habe beide immer für ihre Geduld bewundert. Wir haben Phase 10 gespielt, sind viel spazieren gegangen und haben die Zeit einfach genossen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ihr könnt bestimmt verstehen, dass wir alle etwas betrübt waren. Aber wir sind fest davon überzeugt, im Dezember gemeinsam nach Travemünde fahren und uns den Wind um die Nase wehen lassen zu können. Und da freuen wir uns drauf. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie war mein Tag? Ich muss wohl noch lernen, dass es nicht mehr so geht wie vor der Diagnose. Eigentlich ist es ein schönes Zeichen, dass ich wieder im gleiche Tempo starten kann wie früher. Das war für mich während der Chemo undenkbar. Trotzdem bin ich jedes Mal über die relativ schnell auftauchenden Erschöpfung erstaunt und muss mich wieder hinlegen. Wirklich wundern tut es mich und euch sicherlich nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen kommt Jens. Darauf freue ich mich wieder sehr. Wir wollen uns ab 18:00 Uhr die Hochrechnungen zur Wahl anschauen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Sep 2021 18:49:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Garten</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Im Garten geht es mir immer gut
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/G+mit+winterastern.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Wetter war heute eher trübe, aber meine Stimmung dafür viel besser. Es war mir ein Vergnügen für frischen Blumenschmuck im Haus zu sorgen und dabei die frische Luft zu schnuppern. Wenn draußen die Sonne nicht scheinen möchte, dann aber in unserem Wohnzimmer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute war der Palliativarzt da und sagte mir, dass durch die Chemo tatsächlich die Zähne kaputtgehen können. Oh man, was bin ich froh, dass mir weitere Chemos erspart bleiben. Mir war nie so richtig bewusst, was eine Chemo außer den Krebszellen alles zerstören kann. Da ist der Verlust meiner Haare doch das geringste Problem. Ich habe mich auch daran gewöhnt und finde es gar nicht schlimm. Manche Menschen sagen sogar, dass es mir steht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe es mir heute gut gehen lassen und wieder Bilder gemalt. Beim Malen komme ich ganz zu mir und kann herrlich entspannen. Natürlich blieben auch die Stricknadeln nicht liegen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist so schön, Freude und Lust auf etwas zu spüren. Das ist mir an manchen Tagen nicht möglich. Heute war ein guter Tag mit Energie und Tatendrang. Dafür bin ich wirklich sehr dankbar.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 16:28:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bei Ulrike</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/bei-ulrike</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         In Bochum
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute war ich wie angekündigt in Bochum. Erst beim Zahnarzt (Uli), dann bei Ulrike. Eigentlich hatte ich gedacht, Uli zieht einfach die Fäden und dann kann ich mich verabschieden. Aber Pustekuchen, er hat gleich die nächste Baustelle gefunden. Na, in zwei Wochen muss ich wohl wieder hin. Puuh!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute hat sich die halbe Familie in der Praxis getroffen. Sonja war nämlich auch da. Ist das wohl zum piepen? Aber das war eine Fügung, denn so konnte sie mich zu Ulrike bringen und Frank blieb für seine Behandlung gleich da. Die andere Planung wäre auch sehr knapp geworden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ulrike und ich haben dann in ihrem Wohnzimmer gesessen und bei einem roten Lindor (meine Lieblingskugel) und einem Glas Wasser gequatscht. Es tat so gut, sie zu sehen, zu spüren und zu umarmen! Sören (Sohn von Ulrike und Horst) hat es sich nicht nehmen lassen, auch mal kurz vorbeizuschauen. Auch das war schön.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ulrike hat mir ein neues Malbuch gezeigt. Das ist magic. Es erscheinen schöne Muster beim malen. Da habe ich mir doch glatt ein paar Seiten daraus mit nach Hause genommen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gegen 17:15 Uhr sind wir dann ins Zentrum gegangen. Die ersten Teilnehmer der Theatergruppe waren schon da. Sie begrüßten mich mit Überschwang. Ja, so sind sie, die Schätzchen. Sie nehmen einen liebevoll in Beschlag und erzählen was das Zeug hält. Aber das ist total süß und herzerwärmend. Gemeinsam haben wir dann das Lied gesungen. Sie machen das so toll und ich hatte große Freude. Ein Filmchen dazu in der Rubrik "Aktionen".
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eigentlich war geplant, dass Frank mich um 17:30 Uhr abholt. Aber die Behandlung hat länger gedauert und er steckte im Verkehr fest. Da habe ich mich dann im Zentrum aufs Sofa gelegt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist halt alles anstrengend. Besonders heute morgen fühlte ich mich schlapp und habe viel gelegen. Diese Wellen von: "es geht mir richtig gut" bis "jetzt bin ich total schlapp" fordern mich ganz schön heraus. Ich hoffe, das wird nach der Behandlung im IOZK besser.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danke, dass ihr alle bei mir seid und mich unterstützt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Sep 2021 17:45:08 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Tal ist durchschritten</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/das-tal-ist-durchschritten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heute kann ich wieder lachen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Stimmungstief der beiden letzten Tage ist überwunden und ich denke über ein neues Etappenziel nach.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Freude auf Leopolds Konfirmation und meinen Geburtstag haben mir Kraft gegeben. Vielleicht könnte ich mich jetzt auf die Ostsee freuen? Mmh, der Urlaub ist noch in weiter Ferne… nein, es muss etwas Zeitnahes sein. Ich glaube, das muss ich noch ein wenig in meinem Herzen bewegen, aber ich werde euch mein neues Ziel mitteilen, sobald ich es gefunden habe. Versprochen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich die Sonne genossen und gestrickt. Dazu hatte ich in den letzten Monaten überhaupt keine Lust und Kraft. Und jeder, der mich kennt, weiß, dass ich eigentlich ohne stricken gar nicht kann. Herrlich, dass es wieder möglich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen habe ich einen Kontrolltermin bei meinem Zahnarzt in Bochum. Danach bringt mich Frank zu Ulrike. Dann können wir klönen, während er sich seine Zähne machen lässt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist schon ein komisches Gefühl, meine Wirkungsstätte wieder zu sehen. Es bereitet mir Wehmut, weil ich gerne gearbeitet habe, gleichzeitig fühle ich große Dankbarkeit für die vielen Begegnungen, die hier stattfinden konnten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen werde ich, wenn es mir gut geht, der Theatergruppe der Lebenshilfe begegnen und gemeinsam mit ihnen singen. Darauf freue ich mich schon. Diese Menschen mit Handicap berühren mein Herz sehr. Sie bringen so viel Lebensmut und Lebensfreude auf die Erde. Live mit ihnen zu singen, wird etwas Besonderes sein und vielleicht können sogar im Garten ein Liedchen schmettern. Das wäre ganz wunderbar.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich glaube, ich wünsche mir „Hast du heute schon gelebt“. Ein Lieblingslied von mir. Wenn ich mitmache, stelle ich das Video danach unter der Rubrik „Aktionen“ ein. Dann könnt auch ihr teilhaben, wenn ihr wollt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Und dann möchte ich mich wieder bedanken, dass ihr mich so großzügig unterstützt. Das ist so überwältigend, dass mir einfach die Worte dafür fehlen. DANKE! DANKE! DANKE!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 16:23:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rose aus dem Garten</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/rose-aus-dem-garten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hugo hat heute einen Bogenschützen gemalt :):):)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/a22572af0129404b98354989e338fe1d/dms3rep/multi/Bogensch%C3%BCtze+Hugo.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute hat mir Sonja dieses Bild von Hugo geschickt. ist es nicht herrlich? Ich habe mich sehr darüber gefreut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern habe ich vom IOZK meinen Behandlungsplan bekommen. Ich sage euch, da steht mir schon auch eine Prozedur bevor. Jeden Tag bekomme ich eine Hyperthermie (sehr vereinfacht ausgedrückt eine Überhitzung) an meinem Brustbein
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und an der Leber.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Hyperthermie bewirkt, dass die Zellen aufgeschlossen werden und die onkolytische Virustherapie NDV besser wirken kann. Bei der onkolytische Virustherapie werden die Tumorzellen durch Viren  infiziert und selektiv getötet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese getöteten Tumorzellen sind sehr wichtig, weil daraus das Impfpräparat (Autologe Antitumorvakzination) hergestellt wird. Alles kompliziert! Ich habe versucht, es in einfachen Worten zu erklären. Am Tag 8 bekomme ich dann diese Impfung, die bewirkt, dass mein Immunsystem wieder arbeitet. Das bedeutet, dass ich wieder fitter bin und selbstständiger sein kann. Darauf freue ich mich am Meisten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich nämlich eine Pflegestufe beantragt. Das war nicht einfach für mich. Aber zur Zeit ist es einfach so, dass ich auf Hilfe angewiesen bin. Es macht mich auch traurig und ist wieder ein Schritt in Richtung Akzeptanz meiner Erkrankung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Anschließend habe ich die herrliche Sonne genossen und mir überlegt, was mir alles Gutes widerfährt: Menschen, wie ihr, die mich auf meinem Weg unterstützen. Durch Gedanken, Taten und liebe Worte. Viiiiiielen Dank dafür!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Sep 2021 16:40:54 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blues</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/blues</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ulrike sagt, es hört sich an, wie ein Dernieren- Blues?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem bei mir 14 Tage viel los war und jetzt eine Woche voller Ruhe vor mir liegt, zeigt sich bei mir eine tiefe Traurigkeit. Ich möchte doch noch leben und warum muss das jetzt sein? Ich hatte noch so viel vor. Mathilde hat mir aus dem Sternenbild immer wieder bestätigt, dass ich hier auf der Erde noch gebraucht werde.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, dass in solch einem Zustand die Tränen fließen. In diesen Momenten bin ich froh, dass ich mit Frank, den Kindern und Ulrike authentisch reden kann. Ja, ich verberge nichts mehr und versuche, keinen zu schonen, wie ich es vor meiner Erkrankung noch gemacht hätte. Das ist gut! Das fühle ich! 
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Tränen und Täler gehören genauso in diesen Prozess wie die tiefe Dankbarkeit, die Freude und das Angerührtsein. Ich fühle mich, als surfe ich auf Wellen, die mal in die Höhe gehen, dann wieder in die Tiefe ziehen und sich manchmal überschlagen. Wie die Surfer muss auch ich die Balance halten, um durch die Wellen gleiten zu können. Nicht immer gelingt es mir, auf dem Brett stehen zu bleiben, aber ich schwinge mich auf, gebe nicht auf und erwische eine neue Welle, die mich trägt und vorwärts bringt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch euch möchte ich nichts "vorgaukeln", auch hier möchte ich authentisch berichten. Vielleicht ist das ja wichtig? Vielleicht kann es ja Mut machen? Das hoffe ich zumindest.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Welle, die mich vorwärts trägt, ist das IOZK. Ich freue mich darauf, sie nehmen zu können. Wie das wohl alles wird? Ich gehe fest davon aus, Weihnachten wieder ans Meer zu fahren können und mir den Wind um die Nase wehen zu lassen. Herrlich! Und ehrlich- das ist doch eine Aussicht oder?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 16:27:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im Garten</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/im-garten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einfach nur in den Tag hinein leben
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich einfach nur meine Seele baumeln lassen und mich ausgeruht. Ich habe unseren Garten genossen und mit Wonne immer wieder den gestrigen Tag Revue passieren lassen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war so schön und was mich besonders berührt hat, waren die Reaktionen der Menschen, denen wir begegnet sind. Sie hatten viel Spaß, wenn sie uns sahen und konnten frei heraus lachen. Ist das nicht wunderbar, Menschen ein Lächeln auf die Lippen zaubern zu können?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin unglaublich dankbar für unsere herrlichen drei Kinder, die das alles so toll organisiert haben. Stellt euch vor: Heute morgen hat Jens den von Sonja und Miriam beschickten Pferdeanhänger an sein Auto gehängt, ist dann nach Düsseldorf gefahren und hat die Rikschas zu den Vermietern gebracht. Danach ist er weiter nach Hause zu seiner Familie gefahren. Juha, der Mann von Sonja, ist wiederum nach Düsseldorf gefahren und hat den Hänger an sein Auto gehängt und ihn zu einer Mitarbeiterin (Besitzerin des Anhängers) von Sonja gebracht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hugo, der Sohn von Sonja und Juha, reagierte ziemlich sauer, dass die Rikschas wieder zurückgebracht wurden und nicht gekauft worden sind. :):):)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwischendurch habe  ich mich erneut an der Geburtstagspost erfreut und sie noch einmal in Ruhe gelesen. Das war richtig schön und ich sage auch über diesen Kanal noch einmal: DANKE!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich sehr auf die nächste Woche, weil ich einfach nur sein kann. Kein Termin, um Blut abgenommen zu bekommen oder an den Gifttropf angeschlossen zu werden. Das ist ein sehr großes Geschenk für mich. Gut, ich muss noch mal zur Nachkontrolle zum Zahnarzt, aber das ist für mich vergleichsweise harmlos.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche euch allen, die ihr das hier lest, einen schönen Ausklang des Wochenendes und sage bis morgen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danke, dass ihr mich alle begleitet und Anteil nehmt! Das gibt mir sehr viel Kraft!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 19 Sep 2021 17:07:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unglaublich</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/unglaublich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was für ein großartiger Geburtstag
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute habe ich Geburtstag, deswegen fasse ich mich kurz. Ich habe einen wundervollen Tag mit meiner Familie verbracht. Auf was für Ideen die drei "Kinder" aber auch immer kommen...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gestern, das muss ich zugeben, hatte ich Bedenken vor der Überraschung. Ich habe mich etwas davor gefürchtet, dass ich laufen muss und dazu zu schlapp bin.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber als ich dann die beiden Rikschas sah, fiel ich fast vom Glauben ab. Sonja und Miriam übernahmen mit großem Engagement jeweils ein Fahrrad und wir fuhren 20 km entlang der Ruhr von Mülheim nach Essen -Werden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwischendurch gab es natürlich auch ein Picknick, wo wir Franks Kuchen genossen haben. Toll, die Sonne im Gesicht, meine Liebsten um mich herum und dann noch so einen leckeren Kuchen. Gibt es ein schöneres Geschenk?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotos könnt ihr unter der Rubrik "Aktionen" sehen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war großartig und wir hatten alle miteinander so viel Freude. Dieser Tag wird mir für immer in Erinnerung bleiben. War er doch ein ganz besonderes Erlebnis.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Sep 2021 17:03:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.dankefuerdeinsein.de/unglaublich</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt wird es konkret</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/jetzt-wird-es-konkret</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nun habe ich tatsächlich einen Termin
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was für ein ereignisreicher Tag. Am Morgen hatte ich das Gespräch mit meinem Onkologen. Ich gebe zu, ein wenig hatte ich mich davor gefürchtet und war dadurch recht labil. Ich wusste doch nicht, wie er reagieren wird, wenn ich sage, dass ich mit der Chemo pausieren möchte. Aber er hat es gut akzeptieren können und mich sogar gebeten, ihm mitzuteilen, wie die Therapie bei mir wirkt. Das werde ich doch gerne machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danach wurde meine Verfassung deutlich besser und ich konnte mich sehr freuen, am Montag keine Chemo machen zu müssen. Was für ein Befreiungsschlag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gegen Mittag kam dann wie angekündigt Jens und hat in der Hütte gearbeitet. Am Nachmittag hat meine Schwester Mathilde aus den USA angerufen und wir haben lange gesprochen, dazwischen kam der Palliativarzt und Miriam hat mit Köln gesprochen: die Blutwerte sind erfreulich und die Therapie kann starten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allerdings beginnen wir erst am 28.9., weil ein Gerät in der Wartung ist. Da Ulrike in der Zeit im Urlaub ist, wird mich Jens fahren. Ist das wohl toll? Da reist der Kerl schon wieder von weit weg an, um seine Mutter herumzukutschieren. Meine Familie ist einfach nur großartig. Herzlichen Dank an Marion, Nele und Anton, die das mittragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frank hat heute für mich einen Pflaumenkuchen gebacken. Herrlich!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt freue ich mich auf meinen Geburtstag. Davon berichte ich morgen. Ich bin gespannt, was die "Kinder" mit mir vorhaben. Davon machen wir auf jeden Fotos, versprochen!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Sep 2021 19:44:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Tag danach</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/der-tag-danach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Seit ich weiß...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit ich weiß, dass ich nicht zur Chemo muss, geht es mir super- natürlich im Rahmen meiner Möglichkeiten. Ihr glaubt gar nicht wie schön das ist. Auch Frank ist überglücklich über die Ergebnisse in Köln. Irgendwie fühlt sich alles so befreit und hoffnungsvoll an. Toll!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da war der heutige Zahnarztbesuch auch erträglich. Mir musste ein Zahn gezogen werden, was 90 Minuten gedauert hat. Das war schon eine Herausforderung. Das könnt ihr euch sicherlich vorstellen. Jetzt bin ich auch wirklich platt. Zwei anstrengende und ereignisreiche Tage.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen werde ich meinem Onkologen mitteilen, dass ich die Chemo abbreche bzw unterbreche. Mal schauen, wie er reagieren wird. Aber die Ärzte haben mir gleich zu Beginn gesagt, das ich die Bestimmerin bin, was in meinen Körper kommt und was nicht. Also dürfte das kein Problem machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von Dr. Stücker habe ich gestern abend noch eine Email bekommen. Ich habe mich über die Anrede sehr gefreut. Er schrieb nämlich: "Liebe Frau Kleiner..." Das war so persönlich und gerne habe ich da mit "Lieber Herr Dr.... geantwortet.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Donnerstags werde ich gegen 18 Uhr immer mit einem kleinen Video von der Lebenshilfegruppe im Zentrum Neue Wege (dort habe ich gearbeitet) beglückt. Unter
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aktionen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          könnt ihr den link zu youtube anklicken. Diese Menschen öffnen absolut mein Herz und ich freue mich jeden Donnerstag darauf. Den Ohrwurm habe ich dann noch lange im Ohr und fühle mich beschwingt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen kommt Jens aus der Nähe von Stuttgart nach Mülheim. Er besucht uns jetzt schon das 3. Mal innerhalb kurzer Zeit und unterstützt uns viel. Es tut uns gut, wenn er da ist und ich finde es großartig, dass seine Familie (Marion, Nele und Anton) sein Engagement mitträgt. Jens möchte mit Frank am Gartenhäuschen arbeiten und dann wollen wir am Samstag meinen Geburtstag feiern. Die Kinder haben sich etwas ausgedacht. Na, ich bin gespannt. 
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wisst ihr was das Schönste ist? Ich brauche keinen Gedanken daran verschwenden, dass ich danach wieder zur Chemo muss, sondern kann einfach nur die Zeit mit meinen Kindern genießen. Ist das Leben nicht herrlich?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 18:26:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was für ein Tag</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/was-fuer-ein-tag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein aufregender Tag
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute war ich mit Miriam und Ulrike im IOZK. Ich war ganz schön angespannt und aufgeregt. Als wir den Fahrstuhl zum Zentrum hinauffuhren, muss ich ziemlich fertig ausgesehen haben, denn Miriam und Ulrike haben sich beide erschreckt und dachten schon, dass ich umfalle. Bin ich aber nicht!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann kamen wir ins Behandlungszimmer, was wir ja schon kennen. Dr. Stücker hat uns freundlich empfangen und stellte fest, dass mich die Chemo doch sehr mitgenommen hat. Wie Recht er da hat. Wir sprachen über die Nebenwirkungen und es war interessant zu hören, wie der Körper die Chemo versteht: Früher als die Menschen sich vergiftet haben (Nahrung) hat der Körper sich geholfen, indem er den Mageninhalt erbrochen hat. Die Chemo vergiftet ebenfalls meinen Körper und deshalb muss ich so viel spucken. Diese Sichtweise fand ich sehr spannend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dr. Stücker unterstützt meinen Wunsch nach einer immun- onkologischen Behandlung. Er nahm mir heute wieder Blut ab und wenn das die richtigen Werte aufweist, werde ich Montag starten können. Ich bitte euch alle sehr, mir die Daumen zu drücken und ein Gebet in den Himmel zu schicken, damit ich Montag starten kann. Ihr glaubt gar nicht, wie erleichtert ich bin, keine Chemo mehr machen zu müssen. Und es ist durchaus möglich, dass ich bald noch weniger Schmerzen haben werden und auch die anderen Symptome der Chemo wieder verschwinden und ich wieder kraftvoller sein kann. Da mach ich doch glatt Luftsprünge.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie Ulrike und Horst schon geschrieben haben, wird die gesamte Behandlung 50.000 € kosten. Für den ersten Block werden 20.000 € fällig. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich freue ja und wie demütig ich bin, dass ihr alle so viel gespendet habt und der erste Block jetzt für mich machbar wird. Ich könnte die ganze Welt umarmen. DANKE! DANKE! DANKE!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem wir das Zentrum verlassen hatten, war ich fröhlich und glücklich aufgewühlt. Das könnt ihr euch bestimmt vorstellen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf dem Rückweg ist Ulrike dann ein kleines Mißgeschick passiert. Wie in Trance gab sie ihre Heimatadresse ins Navi ein und wir merkten erst in Wuppertal, dass wir falsch gefahren, eigentlich wie im Dreieck gefahren sind. Shit happens! Aber was solls: die Hauptsache ist doch, dass wir alle wieder wohlbehalten zu Hause angekommen sind.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt bin ich platt und gehe aufs Sofa. Frank, Jens und Sonja möchten noch hören wie es war.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich schicke an Jeden eine liebevolle Umarmung. Ich bin so berührt, dass ihr mich unterstützt. Vielen, vielen Dank!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 18:18:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Licht</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Es gibt immer ein Licht im Tunnel
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was soll ich sagen? Oder wie soll ich es sagen?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich stehe vor Herrausforderungen, die mein ganzes bisheriges Leben auf links krempeln. Voller Dankbarkeit kann ich in dem ganzen Leid erfahren, dass neben der Dunkelheit genauso viel
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Licht
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          für mich scheint. Die vielen
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Lichter
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , das seid ihr alle da draußen vor euren Computern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eure Anteilnahme zaubert mir ein Lachen ins Gesicht. Mein Herz öffnet sich und wird groß, wenn ich Rückmeldungen von euch bekomme, wie sehr ihr meinen Blog schätzt. Das macht mir soviel Mut.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          DANKE! DANKE! DANKE!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute morgen ging es mir psychisch nicht so gut. Frank und ich haben eine Strophe weinen müssen, was vollkommen okay für uns beide ist. Wir sprechen viel darüber, was noch auf uns zu kommen wird. Wenn wir dann geweint haben, geht es uns beiden besser und wir können den Tag starten. Das
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Licht
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in dieser Situation ist, dass wir uns näher sind als je zuvor. Auch für diese zweisamen Momente bin ich so dankbar.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Momentan schaffe ich es sogar wieder, ein wenig den Haushalt zu machen. Das fühlt sich richtig gut an. Gerade sitze ich auf dem Sofa und male wieder. Ich zeige es euch morgen. Diese wunderbaren Stifte und Bilder, die ich damit ausmale, sind einfach grandios. Michaela brachte mich auf diese schöne Idee. Und wieder ist ein
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Licht
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          zu mir gekommen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es erstaunt mich immer wieder von Menschen zu hören, die an meiner Geschichte Anteil nehmen, die ich gar nicht kenne. Sie wurden wohl von euch auf mich aufmerksam gemacht. Das ist großartig und öffnet mein Herz. Und da sind sie wieder- die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Lichter
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , die in mein Leben kommen. Wenn ihr meine Hompage mit anderen, euch lieben Menschen teilen wollt, dann macht das wirklich sehr gerne.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich fühle mich reich beschenkt. DANKE!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Drückt mir die Daumen für den morgigen Besuch im IOZK. Ich bin aufgeregt und froh, dass Miriam und Ulrike mitfahren. Zu dritt werden wir morgen den Startschuss geben. Ich berichte euch davon.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 14:13:44 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konfirmation</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Leopolds Konfirmation
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin so sehr dankbar!!! Mein großer Wunsch und ein Etappenziel, nämlich an Leopods Konfirmation teilnehmen zu können, ist in Erfüllung gegangen. Und was soll ich euch sagen: Es ging mir richtig gut und ich konnte lange an der Feier teilnehmen und dem herrlichen Trubel folgen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach der Kirche hatte ich mich zurückgezogen, aber beim Abendbrot war ich wieder dabei. Hugo, der jüngste Sohn von Sonja, kam irgendwann zu mir aufs Zimmer und sagte, er müsse sich nun auch ausruhen. Er legte sich aufs Sofa und war bei mir.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Fürsorge von Seiten meiner gesamten Familie, berührt mein Herz immer wieder so sehr und macht mich so dankbar. Nepomuk, der jüngste Sohn von Miriam, fragte vorsichtig, ob er mir über meinen Kopf streichen dürfe. "Natürlich", antwortete ich ihm. "Großmutter, da sind schon wieder neue Haare auf einem Kopf", stellte er fest und war glücklich. Am nächsten Morgen kam er mit der gleichen Frage zu mir. Wieder strich er über meinen Kopf und sagte:" Großmutter, deine Haare sind schon wieder gewachsen." Sind das nicht wundervolle Momente in meinem Leben, die ein Lächeln auf die Lippen eines Jeden zaubern?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Abendbrot habe ich mich so sehr über die quirlige Kinderschar gefreut, wie sie sich, obwohl sich nicht alle kannten, schnell angefreundet haben und eine wunderbare Zeit miteinander verbrachten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin mit vielen Menschen in tiefe Gespräche gekommen. Das war so schön und wieder konnte ich eine tiefe Dankbarkeit spüren. Ich habe gemerkt, wie gerne ich tiefgehende Unterhaltungen mag und wie sehr mir mein Beruf dies ermöglicht hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich musste ich mich Sonntag ausruhen. Aber heute war ich schon etwas im Haushalt aktiv. Bewegung tut mir gut, das merke ich immer wieder.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen habe ich dann wieder eine Blutuntersuchung, von der Chemo habe ich eine Woche Pause. Mittwoch fahre ich mit Miriam und Ulrike ins IOZK. Wir schreiben uns schon fleißig Fragen auf, die wir stellen wollen, bevor es losgeht. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz sehr für die vielen Spenden bedanken, ohne die ich die Behandlung nicht machen könnte. DANKE! DANKE! DANKE! Ich bin tief berührt, dass mich auch Menschen unterstützen, die mich nicht kennen. Ich spüre so ein großes Glück!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Donnerstag geht es dann zum Zahnarzt. Nun, davon erzähle ich euch später.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich grüße euch alle, die ihr meinen Blog lest. Danke, dass es euch gibt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 14:22:47 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das neue Gartenhaus</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/das-neue-gartenhaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das neue Gartenhaus ist fertig
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Heute geht es mir wieder etwas besser und ich kann mich an unserer neuen Gartenhütte erfreuen. Es gibt immer etwas zu tun.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 18:20:16 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/zeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zeit habe ich viel
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die Chemo bin ich noch immer sehr schlapp. Immer wieder motiviere ich mich, aufzustehen und einen kleinen Rundgang im und ums Haus zu machen, damit ich nicht noch schlapper werde. Aber nach kurzer Zeit ruft dann das Sofa.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich übe mich also in Geduld. Ich werde versuchen, mir die Audible- App herunterzuladen, um meine Zeit auf dem Sofa etwas angenehmer zu gestalten. Sonja und Ulrike meinen, dass ein Hörbuch hören genau richtig ist. Morgen geht es mir bestimmt schon wieder besser.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute hat mir Mathilde, meine Schwester von einem Bekannten erzählt, der auch eine immun- onkologische Behandlung bekommen hat. Ihm geht es seitdem viel besser und er kann wieder selbstständig leben. Das hat mich natürlich total gefreut zu hören und mir noch wieder Hoffnung gemacht. Ich danke euch sooooo sehr, dass ihr mich unterstützt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          DANKE! DANKE! DANKE!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 19:02:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pause</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/pause</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ich brauche heute eine Pause
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Heute bin ich nicht wirklich zu gebrauchen. Ich bin schlabberig, muss viel weinen und mir ist schwindelig. Aber das kenne ich ja schon und weiß, das sind die Nebenwirkungen der Chemo. Ich trage es mit Fassung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was mich mehr stört, sind meine Zahnschmerzen. Drückt mir die Daumen, dass sie wieder verschwinden und ich nicht auch noch zum Zahnarzt muss.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Miriam hat heute einen Termin im IOZK gemacht. Nächsten Mittwoch werden wir dort um 15:30 Uhr ein Gespräch haben und alles notwendige besprechen. Dann weiß ich, wie es weitergehen wird. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was mir gaaaanz wichtig ist: DANKE FÜR EURE GROSSZÜGIGEN SPENDEN! ICH BIN ÜBERWÄLTIGT! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Sep 2021 15:40:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entspannung</title>
      <link>https://www.dankefuerdeinsein.de/entspannung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Chemo habe ich bisher gut vertragen und jetzt entspanne ich beim Malen. Das macht so viel Freude. Frank und Jens räumen derweil den Keller auf und schaffen Platz. Heute nachmittag wurde unser Gartenhäuschen aufgebaut. Darüber freue ich mich sehr.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:24:44 GMT</pubDate>
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      <title>Verbundenheit</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Blutwerte waren in Ordnung und die Chemo konnte heute stattfinden. Es geht mir den Umständen entsprechend gut, auch wenn ich schlapp und k.o. bin. Aber das darf ich auch sein. Danke, dass ihr mich in Gedanken begleitet habt und mit mir verbunden ward.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als nächstes werde ich in Köln anrufen und einen Termin vereinbaren. Drückt mir die Daumen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2021 14:56:59 GMT</pubDate>
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      <title>Die Linde wird eingepflanzt</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frank hat den Sonnenschein genutzt und die Linde eingepflanzt. Sonja war mit den Kindern da und wir hatten einen schönen Nachmittag. Sie haben sich sehr gefreut, ihre Großmutter trotz fehlender Haare fröhlich zu sehen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Morgen brauche ich all eure guten Gedanken und Kerzen. Um 13:15 Uhr bekomme ich meine nächste Chemo.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 17:25:33 GMT</pubDate>
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      <title>Der Spendenaufruf für das IOZK startet</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Meine Freundin Ulrike hat für mich den Spendenaufruf geschrieben. Ich möchte in das IOZK gehen, damit es mir besser geht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Sep 2021 12:39:59 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Art Pens sind wunderbar</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Herrlich- Bilder mit tollen Farben zu gestalten. Mein neues Hobby.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 12:35:19 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Unser Ausflug an die Ruhr</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich bin dankbar dafür, dass ich mit Frank einen Ausflug machen kann. Es riecht so gut nach "Meer".
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 12:26:01 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Heute habe ich meinen neuen Haarschnitt bekommen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Jens hat mir heute die letzten Haarbüschel abrasiert. Das ist noch gewöhnungsbedürftig für mich. Ich versuche es mit Fassung zu tragen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2021 11:27:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Linde, mein Kraftbaum</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich genieße es, unter meiner Linde zu verweilen. Ein Geschenk von Antje.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Aug 2021 12:29:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Da war die Welt noch in Ordnung</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Dezember 2020 wusste ich noch nicht, welche Aufgaben das Jahr 2021 für mich bereit hält.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 13:14:53 GMT</pubDate>
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